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Handball-Männer: Erfolge in den beiden letzten Punktspielen
Deutlicher Sieg für Cadenberge gegen Otterndorf
09.02.10 Im Kreisliga-Punktspiel der Handball-Herren siegte der TSV Germania Cadenberge am Samstag, dem 23.01.2010, im Nachbarschaftsduell gegen den TSV Otterndorf deutlich und ungefährdet mit 28:21 (Hz. 16:9). Die Gastgeber konnten im diesem Match personell aus dem Vollen schöpfen, im Gegensatz zu den Gästen von der Medem, die sogar ohne Coach antraten.
Von Beginn an gaben die Cadenberger den Ton an. Sie stellten nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (3:3) die Gäste vor allem mit ihrer konzentrierten und aufmerksamen Deckungsarbeit immer wieder vor große Probleme im Spielaufbau. Es gelang den Otterndorfern einfach nicht, Torchancen zu erspielen. Sie mussten auf Einzelaktionen und Strafwürfe setzen.
Die Cadenberger hingegen kamen immer besser ins Spiel und und setzten sich über 10:6 auf den Halbzeitstand 16:9 ab. Dabei konnten sich besonders G. Venohr und C. Trispel aus dem Rückraum sowie B. Schütze vom Kreis in Szene setzen.
Zu Beginn der zweiten Hälfte blieben die Gastgeber weiter überlegen und bauten den Vorsprung auf 10 Tore aus (21:11). Danach wurden sie aber in der Chancenverwertung nachlässiger, vergaben z.B. mehrere Tempogegenstöße, was es den Otterndorfer ermöglichte, das Ergebnis zumindest optisch von 25:16 auf 26:20 zu verschönern.
Mehr allerdings ließen die Cadenberger nicht zu, sie legten noch drei Tore nach und gewannen letztlich verdient mit 28:21, was bei konsequenterer Chancenverwertung seitens der Gastgeber noch etwas deprimierender für die Otterndorfer hätte ausgehen können.
Cadenberge: Wiesner, Flagge (beide Tor, 2 gehaltene Strafwürfe); Schütze (8), Trispel (6), Kremer (2), Just (3), Grell, Brüggemann, Begemann, G. Venohr, Scheibel, Zengerink (1), Riek (2), Stangier.
Otterndorf: Köhn (Tor); Thiele (1), Eichler (5), Huster (6), Stelling, Welzel (1), Hagedorn (2), Reimers (4), Krause (2), Czyborra.
Cadenberger Sieg gegen TV Spaden II mit viel Moral erkämpft
Am Samstag, 06.02.10, erkämpfte sich die Handball-Herrenmannschaft des TSV Germania Cadenberge in einem engen Spiel der Handball-Kreisliga einen 20:22-Sieg (Hz. 12:12) beim TV Spaden II. Für die Cadenberger galt es in diesem Spiel, gegen die zwei Plätze besser stehenden Spadener Punkte zu sammeln, um sich die Abstiegsgefahr vom Leib zu halten. Kein leichtes Unterfangen gegen die Gastgeber, die mit einer defensiven, kompakten 6:0-Abwehr spielten.
Da den Cadenbergern kaum ausgesprochene Rückraum-Schützen zur Verfügung standen, wurde der Torerfolg vor allem mit Aktionen in Zweiergruppen und 1:1-Aktionen gesucht, wobei erneut G. Venohr zu überzeugen wusste. Die Abwehrleistung zeigte Licht und Schatten: Einigen Ballgewinnen standen z.T. haarsträubende Lücken und Abstimmungsdefizite gegenüber.
Der Ergebnisverlauf zeigt aber, dass sich zwei gleichwertige Mannschaften gegenüberstanden: Nach den Zwischenständen 3:3, 6:6, 10:10 ging man mit 12:12 zum Pausentee.
Nach dem Seitenwechsel gelang den Cadenbergern unterstützt durch Torwart Flagge, der gleich drei Strafwürfe parieren konnte, der entscheidende Schlag. Man setzte sich auf 16:19 ab. Die Cadenberger Abwehr behielt dabei besonders zwei der Spadener Spieler im Auge, was mit einer Manndeckung gegen den »Neuner« gut gelang.
Zwar konnte der »Vierer« zehn Tore verbuchen, was aber nicht ausreichte, da seine Mannschaftskameraden kaum Torgefährlichkeit entwickelten. Die Spadener konterten und erreichten mit viel Mühe gegen die nun aufmerksame Cadenberger Deckung und mit ein wenig Schiedsrichterhilfe den Ausgleich (20:20), aber eben auch nicht mehr.
In dieser Phase konnten sich die Gäste mit einer Auszeit auf das entscheidende Quäntchen Extra an Einsatz und Konzentration einschwören, eroberten zweimal den Ball und nutzten diese Möglichkeiten zu den Treffern zum 20:22-Endstand.
Ein nicht unbedingt schöner, aber mit viel Moral verdienter Erfolg für die Germanen, die den Sieg einfach mehr wollten als die Spadener und dafür belohnt wurden. Neben G. Venohr konnten Torhüter Flagge und die Kreisspieler Schütze und Stangier mit Treffern und viel Lückenreißen überzeugen.
Cadenberge: Flagge, Wiesner (Tor); Schütze (3), Kremer (3), Grell, Brüggemann (1), G. Venohr (8), Scheibel (1), Stangier (5), B. Venohr. Coaches: Schmarje, Krämer.
Hauke Brüggemann
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Handball-Männer: Cadenberge siegt sicher gegen Loxtstedt
04.03.10 Am Samstag, dem 27.02.10, siegte die Handball-Kreisliga-Mannschaft des TSV Germania Cadenberge in einem Heimspiel ungefährdet gegen den TV Loxstedt mit 30:19 (Hz. 16:7). Von Beginn an waren die Germanen in der Abwehr konzentriert und ließen die Gäste nicht zur Entfaltung kommen, während die ersten eigenen Angriffe noch etwas zurückhaltend vorgetragen wurden.
Nach dieser »Eingewöhnungsphase« boten die Cadenberger dann ein Paradebeispiel alter Handballweisheiten: Steht die Abwehr sicher, läuft's auch im Angriff. Die eher harmlos agierenden Gäste wurden mit aufmerksamer Abwehrarbeit unter Druck gesetzt – es gelangen Ballgewinne und Tempogegenstöße und auch im Positionsangriff wurden die Chancen gut genutzt.
Zwar versuchten die Gäste, mit einer Auszeit den Cadenberger Lauf zu stoppen, doch die Gastgeber ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und machten aus 2:2 über 11:2 den Zwischenstand von 16:7.
Nach der Pause nutzten die Loxstedter ein Nachlassen der Cadenberger Konzentration, um wieder ein paar gelungenere Aktionen anzubringen. Doch blieben dies Einzelaktionen, deren positive Wirkung verpuffte, als die Germanen erneut aufmerksamer wurden.
Wieder war es die gute Abwehrarbeit, die beispielsweise den gegnerischen Kreisläufern nicht einen einzigen Treffer erlaubte, die die Basis legte: Es wurden Pässe abgefangen, sicher im Angriff gespielt und die erspielten Torchancen in der Mehrzahl sicher verwandelt.
Besonders positiv für die Cadenberger ist die durch alle Mannschaftsteile homogene starke Leistung. Ein verdienter Sieg eines in allen Belangen überlegenen Teams, das konsequent einen "angeknockten" Gegner nicht wieder hochkommen ließ.
Cadenberge setzte ein: Flagge, Wiesner (Tor); Trispel (4), Just (2), Stangier (6), Grell, Brüggemann (1), Schlüer, G. Venohr (6), Scheibel (4), Heinsohn (1), Rieck (6), B. Venohr.
Hauke Brüggemann
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Handball-Männer: Ungefährdeter Sieg für Cadenberge gegen SF Lehe
Am vergangenen Sonnabend hatte der TSV Germania Cadenberge die Mannschaft der Sportfreunde Lehe zum Punktspiel der Handball-Kreisliga der Männer zu Gast. Gegen die personell gebeutelten Gäste setzten sich die Germanen mit 24:10 (Hz. 12:5) durch.
Die Marschroute gegen die gerade einmal vollzählig angetretenen Gäste aus Bremerhaven hieß: Mit flottem Spiel die gegnerische Abwehr in Bewegung bringen. Doch das gelang nur bedingt. Zwar hatten es die Germanen gegen die eher harmlos agierenden Sportfreunde keine Probleme, zu Torerfolgen zu kommen, doch die rechte Bewegung im Angriffsspiel stellte sich über die gesamte Spielzeit nicht ein. Trotzdem konnten sich die Cadenberger in diesem recht ereignislosen Spiel vollkommen ungefährdet über 6:2 und 11:3 zum Pausenstand von 12:5 absetzen.
Nach der Pause ging es unverändert weiter: Der Vorsprung der Germanen wuchs weiter, weil man in allen Mannschaftsteilen einfach überlegen war. In der 42. Spielminute kam es zum einzigen wirklichen Aufreger der Partie: Der SFL-Torhüter musste nach einer zwar harten, aber vom Schiedsrichter wenig sensibel bewerteten Aktion mit einer roten Karte das Spielfeld verlassen.
Damit mussten die Gäste die restliche Spielzeit in Unterzahl bestreiten. Die Cadenberger nutzen dies aus und steigerten das Ergebnis auf letztendlich 24:10 und ließen dabei noch etliche 100%-Chancen, wie z.B. vier vergebene Strafwürfe aus. Den Schlusspunkt setzten C. Trispel und G. Venohr mit einem sehenswerten Kempa-Tor. Damit haben die Germanen einen nicht mehr einholbaren Vorsprung auf die Abstiegsplätze erreicht.
Cadenberge setzte ein: Schulz, Flagge, Wiesner (Tor), Schütze (1), Trispel (6), Kremer (3), Stangier (1), Grell, Brüggemann (1), Begemann (4), G. Venohr (3), Scheibel (2), Rieck (3), Zengerink. Coach: B. Venohr.
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Handball-Männer: Cadenberger als "Spielverderber" ...
15.03.10 Das hatten sich die Spieler des Handball-Kreisliga-Meisters ATS Bexhövede sicher anders vorgestellt für ihr letztes Saisonspiel: Gegen das Team des TSV Germania Cadenberge mussten sie eine 25:29-Niederlage einstecken (HZ 12:12).
Da die Bexhöveder in der letzten Saison nicht zum Auswärtsspiel in Cadenberge angetreten waren, mussten sie das Heimspiel in dieser Saison in der Halle der Germanen absolvieren, es war also ein Cadenberger Auswärtsspiel.
Die Männer von Coach B. Venohr konnten mit der Einstellung »Wir haben nichts zu verlieren« in das Spiel gegen den souveränen Tabellenführer gehen und diese Lockerheit machte sich bezahlt: Besonders die Treffsicherheit im Angriff und die geringe Fehlerquote waren über die gesamte Spieldauer bemerkenswert.
Die Bexhöveder versuchten zwar, mit viel Bewegung und schnellem Spiel im Angriff Druck aufzubauen, doch entweder wurden sie von der aufmerksamen Cadenberger Deckung festgemacht oder sie produzieren im Geschwindigkeitsrausch Fehler statt Torchancen. Erst nach 22 Minuten konnten die favorisierten Bexhöveder erstmalig in Führung gehen (10:9).
Die Germanen konterten und glichen wieder aus. So kam es, dass ein Niveauunterschied von sechs Tabellenplätzen nicht zu erkennen war und die Mannschaften mit - aus Cadenberger Sicht - verdientem Unentschieden in die Kabine gingen.
Nach der Pause behielten die Cadenberger ihre Entschlossenheit in Abwehr und Angriff bei und die Tatsache, dass die Bexhöveder nach etwa 40 Minuten mit zwei Toren führen konnten, ist mehr einer doppelten Germanen-Unterzahl als einem besseren Angriffsspiel des ATS geschuldet.
Während die Männer des TSV weiter auf gutem Niveau spielten und kämpften, wurde immer deutlicher, dass die Bexhöveder speziell im Angriff ratloser wurden und weiterhin von der »Gäste«-Deckung zu Fehlern gezwungen wurden.
Diese Fehler führten fast immer zu einfachen Cadenberger Treffern, so dass es am Ende deutlich und für Cadenberge verdient 25:29 stand. Zum sicheren Sieg trugen auch die gut aufgelegten Keeper Flagge und Schulz mit einigen famosen Paraden, darunter ein Strafwurf und mehrere 100-%-Chancen, bei.
Germania bot auf: Flagge, Schulz (Tor); Rieck (5), G. Venohr (6), Begemann (4), Trispel (4), Schütze (1), Brüggemann, Heinsohn (1), Grell, Zengerink, Schlüer, Scheibel (3), Stangier (3).
Hauke Brüggemann
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Handball-Männer: Ungefährdeter Sieg gegen Sellstedt/Geestenseth I
21.04.10 Am Sonntag, dem 18.04.10, traten die Handball-Herren des TSV Germania Cadenberge auswärts bei der SG Sellstedt/Geestenseth I zum vorletzten Saisonspiel an.
Das Spiel begann mit einem leichten, gegenseitigen Abtasten. Die Germanen nahmen erst beim Stande von 3:2 für die SG Fahrt auf und so stand es nach gut 15 Minuten 4:9 für Cadenberge. Alleine Cord Trispel sorgte in dieser Phase mit 5 Toren fast im Alleingang für die komfortable Führung.
Spätestens ab diesem Zeitpunkt war zu erkennen, wer diese Partie als Sieger beenden würde, denn kontinuierlich wurde das Ergebnis über 6:12 zum Halbzeitstand von 8:16 für die Mannen aus Cadenberge ausgebaut.
Der zweite Spielabschnitt startete schleppend und es schien, als wären die Germanen mit den Gedanken noch in der Kabine. Das Spiel plätscherte in den Anfangsminuten so vor sich hin und viele Unkonzentriertheiten führten zu unnötigen Ballverlusten, doch eine wirkliche Gefahr ging von der SG Sellstedt/Geestenseth auch nicht aus: Schnell vorgetragene Angriff wurden abgebrochen, so dass die Cadenberger Abwehr sich stellen konnte. Auch die Wurfgenauigkeit der SG war nicht entsprechend, so dass viele Bälle geblockt, gehalten oder verworfen wurden.
Beim Stand von 13:19 sorgte ein Zwischenspurt von 5 Toren in Folge für noch klarere Verhältnisse. Auf Seiten der Germanen wurden jetzt Spieler eingesetzt, die sonst nicht so häufig zum Zuge kommen und so Spielpraxis sammeln konnten, um einen letztendlich in keiner Phase des Spiels gefährdeten 17:28 Sieg zu erzielen.
Auf Seiten der Germanen ragte Cord Trispel mit insgesamt 10 Toren, davon alleine 9 in der ersten Hälfte, mit einer tollen Leistung in Angriff und Abwehr heraus.
Am Samstag, 24.04.2010 um 16:15 Uhr findet in Cadenberge das letzte Punktspiel der Kreisliga-Herren statt, Gegner ist erneut die SG Sellstedt/Geestenseth I.
Im Anschluss bestreitet auch die Damen-Mannschaft ihr letztes Saisonspiel, Gegner sind hier um 18:00 Uhr die Damen des Leher TS II. Beide Begegnungen finden in der Sporthalle am Heideweg statt. Zuschauer sind willkommen.
Für Cadenberge spielten: O. Schulz, R. Wiesner, D. Flagge (Tor); B. Schütze (2), C. Trispel (10), M. Kremer, F. Stangier (5), C. Grell, L. Begemann (3), K. Just (3), C. Schlüer (1), B. Venohr (4) – Coach: G. Venohr.
Birger Venohr
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Handball-Männer: Klarer Sieg gegen SG Sellstedt/Geestenseth I
Gruselig gespielt – trotzdem gewonnen
28.04.10 Am vergangenen Sonnabend (24.04.10) trat die SG Sellstedt/Geestenseth zum letzten Spiel der Handball-Kreisliga der Männer beim TSV Germania Cadenberge an. Nach der überzeugenden Vorstellung im Hinspiel erlaubten sich die Cadenberger Spieler eine unkonzentrierte und zerfahrene Leistung, siegten aber trotzdem ungefährdet mit 23:13 (Hz. 11:7).
Das deutliche Ergebnis sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Cadenberger besonders in der ersten Hälfte ein Spiel zum Abhaken boten. Es wurde im Angriff unkonzentriert und verkrampft agiert, mit vielen Fehlpässen und Ballverlusten wurden die Gegner zu einfachen Toren im Tempogegenstoß eingeladen. Und wenn der Gegner nicht so harmlos gespielt hätte, wäre die unterdurchschnittliche Deckungsarbeit der Hausherren schlimmer ausgegangen.
Auch deutliche Ansprachen im Team-Timeout und der Pause fruchteten nicht. Dem ganzen Germanen-Team war anzumerken, dass jeder Spieler bemüht war, mit einer druckvollen Aktion die Mannschaft aus der Verunsicherung zu reißen. Leider gingen viele dieser übermotivierten Aktionen nicht gut aus. Als Beispiel seien die vier vergebenen Siebenmeter genannt.
Erst nach 40 Spielminuten hatten die Cadenberger ihre Verkrampftheit abgelegt und erspielten sich einige ansehnliche Torchancen, die größtenteils sicher verwandelt wurden. So kam es zu einem wieder überzeugenden Lauf von 15:9 bis zum 21:9. Auch die Abwehr fand zu gewohnter Sicherheit und erkämpfte Ballgewinne, die in erfolgreichen Tempogegenstößen mündeten. Über die gesamte Spielzeit auszeichnen konnten sich aber die Torhüter mit u.a. 2 gehaltenen Strafwürfen.
Damit beendet das Herren-Team die Kreisliga-Saison auf dem fünften Platz, worauf die Mannschaft nach der stetigen Leistungssteigerung in der Rückrunde mit Recht stolz sein kann.
Cadenberge: Schulz, Wiesner (Tor), Schütze (1), Trispel (1), Kremer (5), Schlüer, Grell, Brüggemann, Begemann (2), G. Venohr (7), Zengerinck, Heinsohn (1), Rieck (5), Just (1). Coach: B. Venohr.
Nach dem eigenen Spiel wurden im folgenden Match die Cadenberger Damen unterstützt und im Anschluss ließen beide Teams die Saison in einer gemeinsamen Feier ausklingen.
Hauke Brüggemann
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Randnotizen
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09.02.10 Die Cadenberger Handballer konnten sich im Traditionsderby gegen Otterndorf erneut durchsetzen und siegten gegen personell geschwächte Gäste deutlich. Im Auswärtsspiel bei Spaden II war dann eine Steigerung nötig, um siegreich zu bleiben. Mehr dazu links ...
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04.03.10 Aus der Abwehr heraus siegten die Cadenberger Handball-Männer gegen den TV Loxstedt, der in allen Belangen unterlegen war. Mehr dazu hier ...
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25.03.10 Die Handball-Männer sind zur Zeit recht erfolgreich und hatten gegen den personell gehandicapten SF Lehe aus Bremerhaven keine Mühe, die Punkte zu erobern. Mehr dazu von Hauke Brüggemann ...
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15.04.10 Schnell spielen muss man können, sonst nützt das ganze Tempo nichts. Diese Erfahrung musste der Handball-Kreisliga Tabellenführer des ATS Bexhövede bei seinem “Heim- und Auswärtsspiel” in Cadenberge machen. Mehr dazu hier ...
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21.04.10 Die Erfolgsserie setzt sich fort. So war auch das Spiel in Sellstedt eine klare Sache für die Cadenberger Handball-Herren. Ohne allzu große Mühe landeten sie dort einen deutlichen Sieg. Mehr dazu hier ...
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28.04.10 Erfolgreicher Saisonabschluss der Handballer beim Heimspiel gegen Sellstedt. Mehr dazu hier ...
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Link zum Kreisverband:
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KSG-Handball Bremerh./Cuxhaven
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