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Andreas Protze

Handball - Männer
Saison 2009/10 - Seite 1
Handball-Männer: Saisonauftakt im Kreispokal missraten

Zwei Wochen vor dem ersten Meisterschafts-Punktspiel trat der TSV Germania Cadenberge am vergangenen Samstag (30.08.09) im Handball-Kreispokal-Wettbewerb gegen den TV Langen II an und musste eine deutliche 26:16-Niederlage (Hz.: 13:7) einstecken.

Zu Beginn konnten die Cadenberger die Partie ausgeglichen gestalten und lagen noch bis zum 3:4 vorn. Doch nach und nach setze sich die konsequentere Spielweise der Hausherren durch, die sich über 9:5 zum 13:7-Pausenstand absetzen konnten. Stark gemacht hatte sie dabei die Harmlosigkeit der Cadenberger Angriffe und deren mangelnde Chancenverwertung.

Gleiches Bild auch in der zweiten Hälfte: Den Gästen fehlten die einfachen Tore aus dem Rückraum und über Tempogegenstöße. Sie mussten jedes Tor mühsam erkämpfen und hatten wegen ihres schlechten Standes beim Solo-Schiedsrichter in der Abwehr oft in Unterzahl zu agieren. So konnten die Hausherren einen ungefährdeten 26:16-Sieg einfahren.

Cadenberge setzte ein: Schulz, Wiesner (Tor); Schütze (6), G. Venohr (5), Brüggemann (3), Scheibel (2), Schlüer, Grell, Skora, Rieck, B. Venohr, Just.

Hauke Brüggemann

Handball-Männer: Ärgerliche Niederlage nach Feldverweis

Am Sonnabend, 12.09.09, setzte es für das Herren-Team des TSV Germania Cadenberge im ersten Punktspiel der Handball-Kreisliga-Saison 2009/10 eine ärgerliche 17:23-Heimniederlage (Hz.: 9:11) gegen Spaden II. Beide Mannschaften begannen zögerlich und es dauerte fast zehn Minuten, bis das Spiel in Fahrt kam, wobei die Hausherren zunächst mit 6:4 in Front gehen konnten.

Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem eins besonders auffällig war: Cadenberges Strafwurf-Schwäche – von neun Strafwürfen wurden sage und schreibe sieben vergeben. Die Gäste aus Spaden konnten also ausgleichen und ihrerseits mit 2 Toren Vorsprung in die Pause gehen.

Nach der Pause setzte sich das ausgeglichen Spiel fort, nun aber gewannen die Gastgeber allmählich die Oberhand und konnten über 13:14 zum 15:15 ausgleichen. Dann folgte die spielentscheidende Szene: Nachdem Cadenberge einen Spadener Angriffsaufbau schon unterbrochen hatte, erhielt Cadenberges Spielmacher G. Venohr nach einem Zweikampf um den Ball eine sehr umstrittene rote Karte gezeigt. Begründet wurde diese Match-Disqualifikation vom Schiedsrichter mit »Trikot-Ziehen«, was laut DHB-Regelwerk mit einer Zwei-Minuten-Strafe zu ahnden gewesen wäre.

Die folgende Irritation und Unterzahl der Cadenberger nutzten die Spadener, um in den verbleibenden neun Minuten konsequent die Initiative wieder an sich zu reißen. Weil es den geschockten Gastgebern kaum gelang, die Spadener zu Fehlversuchen zu zwingen, konnten die Gäste über 17:19 bis auf 17:23 davonziehen. Besonders ärgerlich ist diese Niederlage für Cadenberge, rechnet man die vergebenen sieben Strafwürfe gegen den Sechs-Tore-Rückstand auf.

Cadenberge setzte ein: Flagge, Wiesner (Tor), Schütze (4), Kremer (1), Just, Grell, Brüggemann (1), G. Venohr (4), Skora, Riek (2), B. Venohr (2).

Hauke Brüggemann

Handball-Männer: Cadenberge nicht konsequent genug

Am Sonnabend, dem 10.10.09, trat der TSV Germania Cadenberge in der Handball-Kreisliga der Männer beim TSV Altenwalde II an. Dabei verlor Cadenberge nach dreimaligem Egalisieren eines Rückstandes doch noch mit 24:22 (Hz. 15:11).

Beide Mannschaften vergaben zu Beginn ihre Chancen und so dauerte es fast sieben Minuten, bis das erste Tor fiel. Danach gerieten die Gäste aus Cadenberge mit 5:1 in Rückstand, bis sie nach einer Auszeit besser ins Spiel fanden und sich auf 7:7 heranarbeiten konnten.

Allerdings gelang es ihnen nicht, konsequent den Druck aufrecht zu erhalten, um in Führung gehen zu können. Stattdessen trafen die Altenwalder besonders aus dem Rückraum besser und setzten sich bis zu Pause wieder auf 15:11 ab.

Nach dem Seitenwechsel starteten die Gäste stärker und holten Tor um Tor zum 15:15 auf. Aber auch dieses Mal gelang den Germanen der Führungstreffer nicht, weil die Angriffe zu früh oder nicht druckvoll genug abgeschlossen wurden. Dies nutzten die Gastgeber, die im Rückraum stärker besetzt waren, aus und erzielten einfache Tore – bald stand es 20:16.

Immerhin gaben die Cadenberger nicht auf, blieben ein entschlossener Gegner und kamen über 21:19 zum erneuten Ausgleich: 22:22 wenige Minuten vor Schluss. Die Gäste waren fast am Drücker, aber eben nur fast. Die Altenwalder wehrten den möglichen Cadenberger Führungstreffer ab und erzielten noch die zwei Tore zum Endstand von 24:22.

Fazit aus Cadenberger Sicht: Der Mannschaft fehlte im entscheidenden Moment die Sicherheit und das Selbstvertrauen, um ein knappes Spiel erfolgreich zu gestalten.

Altenwalde II: Marschewski, Bembenowski (Tor); Schriefer (7), Blohm (2), Hebbeln (5), Steffens (2), Klement, Carstensen, Fegebank (2), Neu (1), Törck, Richter (2), Brummer (2).

Cadenberge: Flagge, Wiesner (Tor); Schütze (5), Trispel (1), Kremer (3), Skora (3), Grell, Brüggemann (1), Begemann (4), Zengerink (1), G. Venohr (1), Heinsohn, Rieck (3), B. Venohr.

Hauke Brüggemann

Handball-Männer: Verdienter 30:24-Auswärtssieg in Loxstedt

Am letzten Sonnabend (31.10.09) bestritten die Herren der Cadenberger Handballabteilung ihr 5. Saisonspiel. Auswärts hieß der Gegner "TV Loxstedt". Cadenberges Spielertrainer Birger Venohr hatte für dieses Spiel nur ein Ziel ausgegeben, und das waren die 2 Punkte.

Die Mannschaft ging motiviert zu Werke und Thorben Rieck konnte nach nicht ganz 10 Sekunden bereits den ersten Treffer markieren. Auf einem extrem rutschigen Hallenboden in Loxstedt begann Cadenberge gut und zog schnell auf 4:1 davon.

Jedoch ließ sich die Mannschaft jetzt zu vielen leichtsinnigen Fehlern hinreißen und auch die Abwehr fand nicht zu ihrer Stärke. So konnte Loxstedt zuerst zum 6:6 ausgleichen. Jedoch führte das nicht zu mehr Einsatz in der Cadenberger Hintermannschaft und Loxstedt lag nach 22 Minuten mit 10:8 vorn.

Nach einer fälligen Auszeit wurde das Spiel der Gäste wieder besser und die Deckung stand gut. Jetzt spielte nur noch Cadenberge. Das Spiel wurde hektisch und ein Spieler von Loxstedt ließ sich zu einer Tätlichkeit durch einen Stoß mit dem Knie hinreißen. Dies wurde vom sonst guten Schiedsrichter aber nicht gesehen und so wurde der Loxsteder Spieler nur mit einer 2-Minuten-Strafe vom Feld geschickt. Dies wussten die Cadenberge jedoch super zu nutzen und drehten das Spiel bis zur Halbzeit wieder in eine 13:10-Führung.

Coach Venohr war nicht zufrieden. Er motivierte seine Männer, nicht nachzulassen und warnte vor den Gegnern, die jetzt offensiver agieren würden. Dies sollte sich bewahrheiten. Mit Beginn der zweiten Halbzeit kam Loxstedt stärker auf und Cadenberge war nicht in der Lage, sich entscheidend abzusetzen. Der Vorsprung schmolz nach dem 15:12 ein wenig und Loxstedt war immer auf einen oder zwei Treffer dran.

Zwischenzeitlich stand es nur noch 19:20 und Keeper Dennis Flagge konnte hier den Ausgleich durch einen exzellent gehaltenen Siebenmeter verhindern. Erst ab der 50. Minuten konnte Cadenberge das Spiel entscheiden. Die Abwehr störte jetzt wieder früh und konsequent. Binnen weniger Minuten wurde so aus einem knappen Vorsprung ein deutliches 29:23. Die Gegenwehr der Loxstedter war damit gebrochen, sodass am Ende ein verdientes 30:24 zu Buche stand.

Unterstützt von der halben Damenmannschaft und Spielerfrauen feierte die Truppe ausgelassen den Sieg und stimmte sich auf der Rückfahrt im Bus bereits auf die "Grün-Weiße Nacht" ein. Hier ging dann die Party weiter - für einige bis morgens um 6 Uhr ...

Cadenberge: Oliver Schulz, Dennis Flagge, René Wiesner (alle Tor) - Thorben Rieck (8), Benjamin Schütze (3/4), Lars Begemann (5), Geoffrey Venohr (5), Alexander Skora (3), Florian Stangier, Birger Venohr (2), Christian Scheibel (2) Christoph Grell. Coach: Dominik Schmarje & Jörn-Hinnerk Krämer.

Jörn-Hinnerk Krämer

Handball-Männer: Aufholjagd nicht belohnt

Am vergangenen Sonnabend (14.11.09) musste der TSV Germania Cadenberge nach einem komfortablen Vorsprung noch eine sehr ärgerliche 21:23-Niederlage gegen den OSC Bremerhaven hinnehmen.

Gegen die bekannt gut eingespielten Gäste kamen die Germanen gut in Spiel, agierten sehr konzentriert und gingen über 4:1 mit 8:3 nach ca. 15 Minuten in Führung. Um der Start-Sieben Gelegenheit zum Luft holen zu geben, gab der Gastgebertrainer der zweiten Reihe die Chance zu zeigen, was sie drauf hat.

Doch dadurch ging den Cadenbergern im Angriff die spielerische Linie und der Druck sowie in der Abwehr Kraft und Erfahrung verloren, um gegen die ausgefuchsten Gäste gegenzuhalten. Diese nutzten nun konsequent jeden Fehler der Germanen aus und ließen keinen weiteren Treffer der Hausherren zu. Halbzeitstand somit folgerichtig 8:9.

Im zweiten Durchgang wollten die Germanen es wieder besser machen, wurden aber von zwei schnellen Gegentoren kalt erwischt und mussten wieder einmal einem selbst verschuldeten Rückstand hinterherlaufen. Sie konnten sich zweimal zu einem Unentschieden herankämpfen (12:12, 16:16), doch beide Male leisteten sie sich dumme Fehler im Angriff: überhastete Würfe, Ballverluste oder Fehlpässe luden die OSCer ein, leichte Tore zu machen.

Fünf Minuten vor Schluss hatten die Gastgeber es wieder einmal geschafft, auszugeichen – doch erneut wurde die Chance, das Spiel endgültig zu kippen, vergeben. Die Gäste konnten daraus Kapital schlagen und beim Stand von 21:22 in der Schlussminute den in der Cadenberger Auszeit geplanten schnellen Treffer verhindern.

Fazit aus Cadenberger Sicht: Man hat einen nicht unschlagbaren Gegner durch eigene Fehler stark gemacht und es nicht vermocht, sich konsequent für die immerhin bravouröse Aufholjagd zu belohnen.

Cadenberge: Flagge, Wiesner (Tor); Schütze (4), Trispel (6), Just, Stangies (1), Grell, Brüggemann, Begemann (4), G. Venohr (3), Scheibel, Heinsohl, Riek (1), B. Venohr (1).

Hauke Brüggemann

Handball-Männer: Mit Disziplin zum ungefährdeten Sieg

Am Samstag, 21.11.2009, mussten die Handball-Herren des TSV Germania Cadenberge zum Auswärtsspiel in der Kreisliga gegen SFL Bremerhaven I in die Seestadt. Die klare Vorgabe von Trainer Birger Venohr vor dem Spiel war, konzentriert, konsequent und vor allem diszipliniert zu Werke zu gehen. Gerade die Disziplin war in der Vergangenheit immer eine Stolperfalle im Spiel der Germanen, beschäftigte man sich doch mehr mit den Entscheidungen der Schiedsrichter und Nebensächlichkeiten, als mit dem Spiel als solchem.

Schnell ging man über 2:0 mit 4:1 in Führung, wobei sich gerade in der Anfangsphase Florian Stangier als Anspielstation am Kreis hervortat und nur durch Fouls zu stoppen war – die daraus resultierenden 7-Meter wurden sicher verwandelt. Zwar konnte SFL durch Unkonzentriertheit im Angriff der Cadenberger auf 5:4 verkürzen, musste sich dann aber in der Folgezeit der starken Abwehr und den sicher vorgetragenen Angriffen beugen, so dass es bis zur 27. Spielminute dauerte, ehe die Bremerhavener ihren fünften Treffer zum 15:5 erzielen konnten. Alle Spieler waren jetzt in der Partie angekommen, wofür u.a. das 14:4 durch Christian Scheibel steht, der einen Tempogegenstoß mitlief und so den von der Latte abprallenden Ball einwerfen konnte.

In der Halbzeit wurde noch mal darauf hingewiesen, nicht nachzulassen und so weiter zuspielen, die Konzentration hochzuhalten. Zwar warfen die Germanen das erste Tor der zweiten Spielhälfte, jedoch wurde in der Abwehr trotz Ansprache zu nachlässig agiert, so dass es nach 40 Minuten 18:9 stand. Nun ging man wieder konzentrierter zur Sache und setzte sich mit schön vorgetragenen Angriffen über 23:10 auf 28:11 ab. Marco Kremer war es dann vorbehalten, den letzten Treffer der Partie zum alles in allem auch in dieser Höhe verdienten 30:11-Sieg zu werfen.

Bei einer insgesamt sehr geschlossenen Mannschaftsleistung ist es immer schwer, einzelne hervorzuheben, dennoch sei an dieser Stelle Geoffrey Venohr genannt, der nicht nur in diesem – durch z.B. 4 verwandelte 7-Meter, sondern in jedem Spiel Verantwortung übernimmt und so viel Last der Mannschaft trägt.

Für Cadenberge spielten: Dennis Flagge und René Wiesner (Tor); Cord Trispel (7 Tore), Geoffrey Venohr (6/4 7-Meter), Christian Scheibel (6/1), Benjamin Schütze (4/1), Thorben Rieck (3), Marco Kremer (2), Lars Begemann (1), Alexander Skora (1), Florian Stangier, Christoph Grell. Trainer: Birger Venohr.

Am Samstag, 28.11.2009 kommt mit ATS Bexhövede II der amtierende und noch ungeschlagene Tabellenführer in die Halle am Heideweg nach Cadenberge. Mit der gleichen Einstellung wollen die Germanen ab 18:30 Uhr alles daran setzen, dem Gegner das Leben so schwer wie möglich zu machen. Punkte werden nicht verschenkt und sollen bestmöglich alle daheim bleiben. Wer dabei unterstützen möchte, ist herzlich willkommen!

Birger Venohr

Handball-Männer: Großer Kampf gegen ambitionierten Tabellenführer

Am Sonnabend, 28.11.09, hatte der TSV Germania Cadenberge den ATS Bexhövede II zum Punktspiel der Handball-Kreisliga zu Gast. Die Gäste siegten mit 22:26 (Hz. 10:13). Die Bexhöveder, die für sich den Anspruch haben, in die Kreisoberliga aufzusteigen und diese sofort weiter nach oben zu verlassen, kamen als ungeschlagene Tabellenführer nach Cadenberge.

Auf ein schweres Spiel eingestellt, boten die Hausherren dem mit ehemaligen Verbandsliga-Spielern gespickten Gäste-Team die Stirn und verlangten ihm alles ab. Gerade zu Beginn konnten die Hausherren mit hoher Konzentration in Abwehr und Angriff sich gut in Szene setzen. Es wurden kaum Fehler gemacht, die eigenen Chancen wurden genutzt und die engagierte Abwehrarbeit ließ die Gäste öfters ratlos agieren.

Zwar blieb der Spielstand durchgängig ausgeglichen, doch die Bexhöveder mussten für jedes Tor hart arbeiten. Weil die Germanen die sonst mehr Überlegenheit gewohnten Gäste zum 10:10 nach 22 Minuten gestellt hatten, nahm der Gäste-Trainer eine Auszeit. Danach konnten die Bexhöveder, nun etwas besser eingestellt, sich zum Halbzeitstand von 10:13 absetzen.

Im zweiten Durchgang setzten die Gastgeber mit viel Engagement und Kampf das Gäste-Team weiter unter Druck und arbeiteten sich zum 15:15 heran. Nun hatte der Bexhöveder Trainer genug vom mühsamen Spiel seiner Mannen und sah sich gezwungen, sich selbst einzuwechseln, um für mehr Struktur, Ordnung und Zielstrebigkeit zu sorgen.

Dies gelang auch und leider machen die Gastgeber in dieser Phase ein paar Fehler, die die Bexhöveder konsequent ausnutzen. Zwei vergebene Strafwürfe und ein paar Ballverluste im Angriff kippten das Spiel zugunsten der Gäste, die sich wieder drei Tore Vorsprung herauswarfen und diesen bis zum Schluss verteidigten, allerdings nicht, ohne von den Germanen gezwungen zu sein, stets auf höchstem Niveau spielen zu müssen.

Die Cadenberger können aus diesem Spiel mitnehmen, dem bisher überlegenen Tabellenführer einen großen Kampf geliefert und ihn gezwungen zu haben, sich die Punkte hart erarbeiten zu müssen. Die Germanen hatten guten Grund, die Halle mit Stolz auf ihre geschlossene Mannschaftsleistung zu verlassen.

Cadenberge setzte ein: Schulz, Flagge, Wiesner (Tor); Schütze (2), Trispel (2), Kremer (4), Stangier (2), Grell, Brüggemann (2), Begemann (1), G. Venohr (7), Zengerink, Heinsohn, Skora (1). B. Venohr (Coach).

Hauke Brüggemann

TSV Germania Cadenberge - Handball-Symbolfoto zur Saison 2009/10 - Klick vergrößert.
Randnotizen

03.09.09 Beim Saisonauftakt in Langen lief es für die Cadenberger Handball-Männer noch nicht rund. Mehr dazu links ...

16.09.09 Eine falsche Regelauslegung hatte Folgen für die Handball-Männer beim Punktspielstart gegen Spaden II. Die Gäste nutzten dies, vor allem aber auch die Wurfschwäche der Germanen bei Siebenmetern. Hauke Brüggemann berichtet ...

12.10.09 Bei der routinierten Mannschaft des TSV Altenwalde II waren Cadenberges Handball-Männer nah dran an einem Teilerfolg, scheiterten am Ende aber doch am fehlenden Glück oder mangelnder Erfahrung. Mehr dazu hier ...

03.11.09 Hin und her ging es für die Handball-Männer im Spiel beim TV Loxstedt mit einem Happy End. Grund genug für beste Stimmung und eine lange Feier. Mehr dazu hier ...

18.11.09 Gegen den altbekannten Rivalen OSC Bremerhaven hielten sich die Handball-Männer diesmal ganz gut, zogen am Ende aber doch wieder den Kürzeren. Mehr dazu hier ...

27.11.09 Cadenberges Handballer nutzten ihr Gastspiel beim SFL Bremerhaven I, um zur alten Geschlossenheit zurückzufinden. Bericht hier ...

02.12.09 Gegen den Tabellenführer ATS Bexhövede II boten Cadenberges Handballer eine recht gute Leistung, ohne aber den Gästen die ganze Show stehlen zu können. Mehr dazu hier ...

Link zum Kreisverband:

KSG-Handball Bremerh./Cuxhaven

  Highlights:

19.04.08 Damen-Aufstieg Kreisliga

04.02.07 Handball-WM 2007

06.01.07 Handball-Fahrt zum HSV