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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - Tag 1, Spiel 1 FC Neuenkirchen/Ihlienworth - TSV Geversdorf 1:1 (1:1)
Das 23. Herbert-Gluth Fußball-Turnier begann am Freitag, 09.07.10 bei tropischen Temperaturen um die 35° C. Für die Spieler war das sicher eine große Strapaze und selbst die Zuschauer kamen ins Schwitzen.
Das 1. Spiel um 18:30 Uhr zwischen dem FC Neuenkirchen/Ihlienworth und dem TSV Geversdorf endete leistungsgerecht 1:1. Die Tore schossen Tobias Bahr und Timo Stelling.
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Bild links: Zweikampf zwischen Geversdorfs Hannes Postel (Nr. 8) und Neuenkirchens Christian Bartsch. Beide Mannschaften waren sich ebenbürtig, wobei die Sietländer etwas mehr an Chancen herausspielten, jedoch im Abschluss eklatante Schwächen zeigten.
Bild Mitte: Unermüdlicher Antreiber im Mittelfeld war bei der Oste-Elf Florian Höhk, der als Spielmacher wesentliche Akzente setzte. Geversdorfs Spielanlage wirkte reifer, während bei Neuenkirchen-Ihlienworth noch vieles ungeordnet erschien. Doch sie gingen in der 30. Minute in Führung, als die Abwehr der Weißen den Ball nicht konsequent aus dem Strafraum herausbrachte und Youngster Tobias Bahr aus rund 16 Metern mit einem diagonalem Schuss ins lange Eck das 1:0 erzielte. Ein gelungener Einstand für ihn, obwohl er mehr als nur ein Tor hätte schießen können.
Bild rechts: Für den Geversdorfer Ausgleich sorgte Abwehrspieler Timo Stelling (Nr. 15) in der 44. Minute. Er marschierte mit nach vorne, passte auf den rechts postierten Hannes Postel und lief weiter vor. Der Ball kam zu ihm zurück und er bugsierte ihn mit hohem Einsatz zum 1:1 über die Linie. Wie auf dem Bild zu erkennen ist, konnte Stelling ungestört nach rechts ablegen, denn die Neuenkirchener Sebastian Löhner (Mitte) und auch Libero Markus Rüther griffen ihn nicht entschlossen an.
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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - Tag 1, Spiel 2 TSV Germania Cadenberge - FC Basbeck-Osten 1:0 (1:0)
Im 2. Abendspiel um 20:30 Uhr zwischen dem TSV Germania Cadenberge und dem FC Basbeck-Osten siegten die Gastgeber nach einer starken ersten Hälfte knapp mit 1:0 durch ein Tor von Domenic Karberg in der 42. Minute.
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Bild links: Germanias Kevin Meyer (re.) lässt Basbecks Nicky Denzler (Nr. 7) aussteigen. Der Cadenberger Mittelfeldspieler bot wieder eine überzeugende Partie und war bis zum Schluss konditionell voll auf der Höhe. Sein Stürmerblut zeigte sich immer wieder, er müsste nur noch im Abschluss etwas präziser werden.
Bild Mitte: Auch Philipp Stagneth (2.v.li.) zeigte viele gute Aktionen, konnte diese hier aber nicht erfolgreich abschließen, als er in der 27. Spielminute frei vor dem ausgezeichneten Basbecker Keeper Tobias von Kroge auftauchte und es fertigbrachte, den Ball aus rund 8 Metern links neben den Pfosten zu schieben. In der 2. Halbzeit ließ seine Kondition zusehends nach, doch er steckte nie auf und spielte gewissermaßen über seine Kräfteverhältnisse. Etwas mehr Ausdauer würde seine ohnehin gute Leistung sicher noch weiter beflügeln.
Bild rechts: Das hätte ein Einstand nach Maß für den 17jährigen Nachwuchsspieler Niklas Hinck (2.v.li.) werden können, dessen Schuss in der 72. Minute nur haarscharf am linken Pfosten vorbeiging. Einen Augenblick zuvor hatte er bereits bei seiner ersten Aktion den Pfosten getroffen. Er kam ab der 70. Minute zu seinem ersten Einsatz in Germanias erster Herren und belebte den Angriff schlagartig. Für ihn wurde René Steffen ausgewechselt, der vor allem vor der Pause sehr stark auftrumpfte, mit zunehmender Spieldauer aber seinem Trainingsrückstand Tribut zollen musste.
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Tombola beim 23. Herbert-Gluth-Turnier 2010
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Eine reichhaltige Tombola hatten die Veranstalter zusammengestellt. Lose gab es am Eingang oder bei einem umherlaufenden Losverkäufer. Wer das richtige Händchen hatte, konnte einen der 100 Preise gewinnen. Der 1. Preis, ein schmucker Strandkorb, gestiftet vom Kiebitzmarkt Bernd von Rönn, Klaus Schlichtmanns Concordia-Versicherung und Abteilungsleiter Martin Wrede, fiel auf die Los-Nummer 999 und hat inzwischen seinen neuen Besitzer gefunden: Geoffrey Venohr. Die weiteren Preise mit den dazugehörigen Losnummern sind in der Liste unten aufgeführt. Klick auf die Bilder (auch auf die Losnummern-Liste) vergrößert.
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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - 2. Spieltag
Auch am 2. Spieltag des 23. Herbert-Gluth Fußball-Turniers herrschte wieder hochsommerliche Hitze. Allerdings hatte der Wettergott beim 1. Spiel um 13:00 Uhr am Sonntagmittag ein Einsehen und versteckte die Sonne 70 Minuten lang hinter den Wolken.
Der TSV Lamstedt hatte keine allzu große Mühe, das Spielgeschehen gegen den FC Neuenkirchen / Ihlienworth zu diktieren und siegte verdient mit 3:1. Torschützen: 1:0 Frank Springer, 2:0 Torsten Postel, 2:1 Björn Hackländer, 3:1 Torsten Postel.
Alle drei Mannschaften aus Gruppe A konnten noch in die Endrunde einziehen.
Tag 2,,Spiel 1: TSV Lamstedt - FC Neuenkirchen/Ihlienworth 3:1 (1:0)
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Bild links: Alle in Bewegung! Dass Fußball ein Laufspiel ist, war in dieser Partie phasenweise aber nicht zu erkennen. Man muss den Akteuren allerdings zugute halten, dass es bei 30° Celsius kein Vergnügen ist, schnell zu spielen, und so dienten die Kunstpausen eher der notwendigen Erholung, um keinen Hitzekollaps zu bekommen. Auf dem Bild zeigen (v.li.) Björn Hackländer (N/I), Torsten Postel , Frank Springer (beide Lamstedt) und Thorsten Unruh (N/I), dass sie trotzdem Tempo gehen können.
Bild Mitte: Nach der Lamstedter 2:0-Führung gelang Björn Hackländer (li.) mit einer Kopfballverlängerung in der 78. Spielminute der 1:2-Anschlusstreffer für Neuenkirchen/Ihlienworth. Die Flanke hatte Michael Köster vom linken Flügel hereingegeben.
Bild rechts: Ein Kabinettstückchen des Lamstedters Torsten Postel (Nr. 6), der mit einem Lächeln die am Boden liegenden Sönke Ahlemeyer und Torwart Joachim Buhr aussteigen lässt, um den Ball danach zum 3:1 quasi ins Tor zu tragen. Timo Lünstedt (li.) konnte dabei nur zuschauen.
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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - Tag 2, Spiel 2 FC Basbeck-Osten - VfL Wingst 2:3 (0:1)
Für die erste Überraschung des Turniers sorgte die Kreisklassen-Mannschaft des VfL Wingst, die den Bezirksligisten FC Basbeck-Osten knapp mit 3:2 bezwang. Torschützen: 0:1 Timo Horeis, 0:2 und 0:3 Thomas Flemming, 1:3 Rakip Topcu, 2:3 Alexander Zielke.
Damit hatten sich in Gruppe B Wingst und Cadenberge bereits für die Endrunde qualifiziert.
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Bild links: Das Spiel begann mit einem Paukenschlag! In der 5. Minute ließ der ansonsten so sichere Basbecker Torwart Tobias von Kroge einen Schuss aus spitzem Winkel abprallen. Timo Horeis (Nr. 11) war zur Stelle und drückte den Ball zum 0:1 über die Linie. Auf Basbecker Seite gab es in der Folgezeit noch weitere unglückliche Aktionen, wie einen verschossenen Elfmeter, den Torwart Jörn Weritz prächtig hielt. Auch das Wingster 0:2 durch Thomas Flemming entstand nach einem Torwartfehler.
Bild Mitte: Basbecks Rakip Topcu hat in der 44. Minute den Wingster Verteidiger Marco Elbrandt überlaufen, schlägt die Flanke aber ins Toraus. Bei den Oste-Kickern mangelte es des Öfteren an der Konzentration beim Flanken, während die Wingster mental und spielerisch besser aufgestellt waren und die gegnerischen Schnitzer eiskalt ausnutzten. Ihnen fehlten zwar auch 4 Akteure, aber bei den Basbeckern kamen insgesamt 7 A-Jugendliche zum Zuge, um Spielpraxis zu sammeln.
Trainer Uwe Roch setzte also auf Wettkampferfahrung statt ergebnisorientiert aufzustellen, so dass die Niederlage bewusst in Kauf genommen wurde. Sicher eine vertretbare Entscheidung, zumal B/O ja noch einige gute Spieler in der Hinterhand hat und es auch bestimmt nicht immer so unglücklich für sie laufen wird, wie in diesem Spiel.
Bild rechts: In der 90. Minute gelang dem FC Basbeck-Osten nur noch der 2:3-Anschlusstreffer durch Alexander Zielke (re.), der damit seinen verschossenen Elfmeter wieder gutmachte. Allerdings benötigte auch er die “gütige Mithilfe” des gegnerischen Torwarts, denn seinen auf Mann geschossenen Flachschuss ließ Wingsts 2. Torwart, Benjamin Maire, glatt durch die Hände rutschen.
So könnte man diese Partie auch mit “Pleiten, Pech und Pannen” bezeichnen. Dennoch beruht der Wingster Sieg auf einer starken Mannschaftsleistung, die den VfL zum führenden Team in der Gruppe B vor Germania Cadenberge (2.) machte. Am Mittwoch, 14.07.10 kommt es nun um 20:30 Uhr zum Lokalderby zwischen Wingst und Cadenberge, bei dem es um den Einzug ins Finale geht.
Vorher kämpft Pokalverteidiger TSV Geversdorf um 18:30 Uhr gegen den favorisierten TSV Lamstedt um den Einzug in die Endrunde.
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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - 3. Spieltag Spiel 1: TSV Geversdorf - TSV Lamstedt 1:10 (1:4)
Der 3. Spieltag des 23. Herbert-Gluth Fußball-Turniers brachte die Entscheidung über den Einzug in die Endspiele. Er hinterließ zwei strahlende Sieger - Lamstedt und Wingst - und zwei unglückliche Verlierer - Geversdorf und Cadenberge, denen man mehr zugetraut hatte.
Pokalverteidiger Geversdorf konnte nicht in Bestbesetzung antreten und kassierte so gegen groß aufspielende Börde-Kicker eine knapp zweistellige Niederlage zum 1:10.
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Bild links: Geversdorfs Timo Metje (li.) und Henning Gellert (2.v.re.) kämpften lange Zeit gegen die Lamstedter Überlegenheit an. Aber mit nur einem Auswechselspieler war der Kräfteverschleiß auf Seiten der Oste-Elf einfach zu hoch, um bei der Hitze 90 Minuten lang dem Lamstedter Powerplay standzuhalten. In der Mitte Lamstedts Jörg Tiedemann.
Bild Mitte: Es war das Spiel des Frank Springer. Der Lamstedter Mannschaftsführer erzielte nach der Pause einen echten Hattrick (5 - 7:1) und insgesamt 5 Treffer. Auf dem Foto hat er nach einem schönen Solo den Ball in der 62. Minute an Geversdorfs Torhüter Peter Detje vorbei zum 5:1 ins Netz geschoben.
Bild rechts: Auch sein Tor zum 7:1 in der 75. Spielminute war Präzisionsarbeit, denn er platzierte den Ball aus rund 10 Metern flach und genau neben den linken Pfosten, so dass der Hechtsprung des Geversdorfer Torwarts vergeblich war.
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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - Tag 3, Spiel 2 VfL Wingst - TSV Germania Cadenberge 2:1 (0:0)
Germania Cadenberge kontrollierte gegen die Wingst zwar fast ständig Ball und Spiel, vergaß aber dabei das Toreschießen. Der VfL Wingst zeigte eine klasse Abwehrpartie und nutzte seine wenigen Konterchancen zu den entscheidenden Toren durch Thomas Flemming und Geoffrey Venohr zum 2:1, und zog mit etwas Glück, aber auch viel Können ins Endspiel ein.
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Bild links: 4 Cadenberger im Bild - aktuelle und ehemalige, letztere in grün-schwarz und jeweils rechts stehend. Vorne Geoffrey Venohr, der in der 90. Minute das Siegtor gegen seinen alten Verein schoss. Hinten re. Patrick Mentz, von dem in dieser Partie wenig Gefahr ausging. Li. Germanias Kevin Meyer, von dem in diesem Spiel auch wenig Gefahr ausging.
Bild Mitte: Als einzige Spitze hatte Germania den 17jährigen Nachwuchsstürmer Nicklas Hinck (Nr. 9, Mitte hinten) aufgeboten. Er sollte es vorne richten, während Torjäger Tobias Steffens sich im Mittelfeld erprobte. So blieb der Cadenberger Angriff in der ersten Halbzeit ein laues Lüftchen und kam kaum mal zu einer gut herausgespielten Torchance. Stattdessen zeigten die Gastgeber ein gutes Kurzpassspiel und legten enorm viel Wert auf die Ballkontrolle. Das sah hübsch aus und funktionierte auch recht gut, blieb aber unproduktiv, weil zu wenig nach vorne gespielt wurde und es an zündenden Ideen fehlte, um die Wingster Mauer zu durchbrechen.
Bild rechts: Ein weiterer Trumpf in der Hand der Gäste war Thomas Flemming (li.), der früher lange Zeit in Cadenberge gespielt hat. Er traf in der 74. mit einem Kopfball in den rechten oberen Winkel zur Wingster 1:0-Führung. Thomas “Boller” Peycke schaffte danach nur noch den 1:1-Ausgleich für Cadenberge in der 78. Minute. Re. im Bild Ahmed Harmaner, der sich gegenüber der ersten Partie wesentlich verbessert zeigte, seine Fehlpassquote allerdings noch reduzieren müsste. Früher hat Ahmed viele Tore geschossen, vielleicht kann er diese Torgefährlichkeit ja mal wieder reaktivieren?
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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - 4. Spieltag Spiel 1 um Platz 3: FC Neuenkirchen/Ihli. - TSV Germania Cadenberge 2:1 (2:1)
Torschützen: 0:1 Dennis Sander (05.), 1:1 Michael Köster (18.), 2:1 Martin Goldstein (36.)
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Bild 1: Leider nicht ganz scharf geworden, aber doch noch gut zu erkennen, das Führungstor zum 0:1 für Cadenberge durch Dennis Sander (re.), nachdem Ahmed Harmaner von links eine tolle Vorarbeit geleistet hatte.
Bild 2: Foul oder Schwalbe? Auf jeden Fall eine theatralische Flugeinlage des Neuenkircheners Christian Peycke (2.v.li.), der sich beim Sprung zum Ball verschätzt hatte, an der Flanke vorbeisegelte und sich dann einfach fallen ließ, um einen Freistoß zu schinden. Den bekam er auch. Cadenberges Dennis Sander (re.) hat ihn offenbar nicht gefoult, vielmehr scheint es so, als habe der Neuenkirchener seinen rechten Fuß bewusst ausgestreckt oder hängen gelassen, um sich selber “einzuhaken”. Das jedenfalls legt die Körpersprache dieser Bewegung nahe.
Bild 3: Auch hier ein geschundener Freistoß. Neuenkirchens Sebastian Löhner (in Flugpose) hatte Germanias Niklas Hinck (Mitte) bei einem Laufduell regelwidrig gehalten, was aber nicht gepfiffen wurde. Als sich der Attackierte erbost umdrehte, wobei der “Übeltäter” sich wie eine Schwalbe fallen ließ, bekam dieser auch noch einen Freistoß. Darüber ärgert sich das junge Nachwuchstalent zu Recht. Trotz vieler solcher versteckter Fouls, mit denen die Neuenkirchener versuchten, den Spielfluss der Cadenberger zu zerstören, worunter das Spiel sehr litt, hatte Niklas Hinck diesmal viele gute Szenen. Sein Kopfball gegen die Latte in der 90. Minute nach einem Freistoß von Tobias Steffens hätte das Blatt noch einmal wenden können, doch das Glück stand den Gastgebern erneut nicht zur Seite.
Bild 4: Wieder ist es Löhner, der hier René Steffen von hinten in den Rücken springt. Dass die Neuenkirchener mit dieser destruktiven Spielweise auch noch Erfolg hatten, ist unverständlich. Auch die Kartenverteilung, nur einmal gelb für sie, für Cadenberge hingegen mindestens 4 gelbe Karten, widerspricht dem Spielverlauf. Hier hätte es eines erfahrenen Spielleiters mit geschultem Auge bedurft, um die vielen versteckten Fouls zu erkennen und zu unterbinden.
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Herbert-Gluth-Pokalturnier 2010 - 4. Spieltag Spiel 2 - Endspiel: TSV Lamstedt - VfL Wingst 6:1 (4:0)
Torschützen: 1:0 Frank Springer (06.), 2:0 Hauke Wülbern (09.), 3:0 Frank Springer (12.), 4:0 Björn Buck (29.), 4:1 Timo Horeis (47.), 5:1 Timo Elfers (80.), 6:1 Timo Elfers (83.)
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Bild links: Tor zum 2:0 für Lamstedt in der 9. Spielminute durch Hauke Wülbern (nicht im Bild), der den Ball von der rechten Seite unerreichbar für Wingsts ausgezeichneten Torwart Jörn Weritz (re.) einschoss. Mit der Nr. 11 Lamstedts Andreas Rühlandt.
Bild Mitte: Befreiungsschlag von Stefan Hinck (Mitte) in der 20. Spielminute vor Andreas Rühlandt (re.). Der Wingster Verteidiger machte wie etliche seiner Mannschaftskameraden eine ganz starke Partie.
Bild rechts: Lamstedts Thorben Behnemann (re.) hat in der 40. Minute aus Strafraumnähe abgezogen nach einer Vorlage von Frank Springer. Doch sein Schuss stieg höher, als die Latte hing und Torwart Weritz streckte sich vergeblich. Vor seinem Absprung war er dem Schützen noch ein paar Meter entgegengelaufen, um den Schusswinkel zu verkürzen und wäre so vermutlich auch noch an einen tiefer fliegenden Ball gekommen.
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Siegerehrung am Freitag, 16.07.2010 gegen 22:30 Uhr durch Cadenberges Abteilungsleiter, Martin Wrede (jeweils re. stehend), mit Übergabe der Preise an die Mannschaftsführer, v.li.n.re. Pascal Schlichting (TSV Lamstedt), Timo Horeis (VfL Wingst), Steven Petri (FC Neuenkirchen/Ihlienworth) und Tobias Steffens (TSV Germania Cadenberge).
Bild u.li. Frank Springer schoss die meisten Tore (8) in den drei Spielen der Lamstedter, deren siegreiche Mannschaft u.re. zu sehen ist. Fotos ap, Klick auf die Bilder vergrößert.
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Notizen am Rande
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Am 4. und letzten Spieltag des 23. Herbert-Gluth Fußball-Turniers, Freitag, dem 16. Juli 2010, fanden die Endspiele statt.
Um 18:30 Uhr bestritten die beiden Zweitplazierten, aus Gruppe A der FC Neuenkirchen/Ihlienwort und aus Gruppe B Germania Cadenberge, das Spiel um Platz 3.
Nach einer besseren 1. Halbzeit lag Neuenkirchen knapp 2:1 vorne und verteidigte seinen Vorsprung gegen die nach der Pause wesentlich stärker aufspielenden Germanen mit Haken und Ösen glücklich über die Zeit. Mehr dazu hier ...
Das Endspiel um 20:30 Uhr war eine klare Angelegenheit für den TSV Lamstedt, der gegen die Überraschungsmannschaft des Turniers, den VfL Wingst, antrat. Bis zur Pause hatten die Börde-Kicker schon einen beruhigenden 4:0-Vorsprung herausgeschossen.
Doch in der 2 Halbzeit stand die Wingster Abwehr besser und ließ 35 Minuten lang kein Tor mehr zu. Die VfLer erzielten sogar gleich nach dem Wiederanpfiff einen Ehrentreffer zum 1:4 Zwischenstand.
Erst in den letzten 10 Minuten gelangen dem TSV Lamstedt, dem in der 2. Hälfte phasenweise die Konzentration verlorenging, zwei weitere Tore zum finalen 6:1. Damit wurde die eindeutig beste Mannschaft des Turniers überzeugender Sieger und konnte den Wanderpokal mit nach Hause nehmen.
Mehr zum Endspiel hier ...
Zur Siegerehrung ... Tombola-Losnummern ...
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