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20. Herbert-Gluth-Turnier in Cadenberge
vom 13. bis 20. Juli 2007 im „Sophienpark“
Beste Mannschaft
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Verdienter Sieger wurde der TSV Lamstedt mit seiner kompakten Mannschaft auf überlegene Weise.
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Klick auf die kleinen Bilder vergrößert
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Die Fußballabteilung des TSV Germania Cadenberge richtete in diesem Jahr zum 20. Mal ihr „Herbert-Gluth-Turnier“ aus. Zum Gedenken an den damaligen Vereinsvorsitzenden Herbert Gluth wurde im Jahre 1987 das erste Gedächtnisturnier in Cadenberge veranstaltet.
Zum 20-jährigen Jubiläum wurde daher eine große Tombola durchgeführt. Den ersten Preis, eine dreitägige Reise nach Helgoland inkl. Übernachtung für zwei Personen, gewann Gerda Krappe aus Cadenberge. Beim Glücksrad drehen, dessen Erlös dem Verein zugute kommt, hatte Willi Hesse ein gefühlvolles Händchen und wurde unter sieben “Einsern” als glücklicher Sieger gezogen.
Das Spiel um Platz 3 wurde unter ungleichen Vorzeichen ausgetragen, denn der TSV Geversdorf spielte parallel auch beim Moorbahn-Cup in Wanna und lief zum
Glücksradsieger
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Einer der treuesten Fans von Germania, Willi Hesse (Mitte), gewann den ersten Preis, eine einstündige Fahrt in der 12 Meter langen Stretch-Limousine von Alexander Skora durch die unendliche Weite der norddeutschen Tiefebene...
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überwiegenden Teil mit Spielern aus der Alt-Herren und zweiten Mannschaft auf. Bis zur Halbzeit konnten die Geversdorfer zwar ein beachtliches 0:0 halten, nach dem Wechsel kamen aber die Altenwalder gegen einen nicht ebenbürtigen Gegner doch noch zum klaren 4:0-Sieg.
Auch Germania Cadenberge konnte nicht glänzen und wurde gleich in der 1. Minute kalt erwischt. Lamstedt spielte souverän in Sturm und Abwehr und war die klar bessere Elf. Bei Germania fehlten Spielverständnis und Bindung, was zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison aber auch noch nicht unbedingt zu erwarten ist.
Abschlusstabelle des Turniers:
1. TSV Lamstedt 7 Punkte 11:2 Tore 2. TSV Germania Cadenberge 6 Punkte 4:4 Tore 3. TSV Altenwalde 7 Punkte 9:1 Tore 4. TSV Geversdorf 3 Punkte 3:6 Tore 5. SC Hemmoor 0 Punkte 0:4 Tore 6. FC Basbeck-Osten 0 Punkte 1:12 Tore
Nicht abgeholte Losnummern bzw. Preise:
Nach dem 1. Abholtermin, der am Mittwoch, 25.07.2007, auf dem Sophienpark-Sportplatz im Aufenthaltsraum stattfand, können die letzten Gewinne der Tombola noch bei Thomas Kuhn telefonisch erfragt werden: 04777 - 909003. Peter Heinßen
SPIELPLAN HERBERT GLUTH-TURNIER 2007
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Tag
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Datum
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Anstoß
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Heim
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Gast
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Ergeb.
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Freitag
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13.07.2007
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18:45 Uhr
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FC Basbeck-Osten
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-
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TSV Altenwalde
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1 : 5
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”
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”
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20:30 Uhr
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Germania Cadenberge
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-
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SC Hemmoor
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1 : 0
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Sonntag
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15.07.2007
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15:30 Uhr
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TSV Altenwalde
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-
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TSV Lamstedt
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0 : 0
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”
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”
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17:30 Uhr
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SC Hemmoor
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-
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TSV Geversdorf
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0 : 3
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Mittwoch
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18.07.2007
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18:45 Uhr
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TSV Lamstedt
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-
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FC Basbeck-Osten
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7 : 0
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”
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”
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20:30 Uhr
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TSV Geversdorf
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-
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Germania Cadenberge
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0 : 1
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Spiel um Platz 3:
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Freitag
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20.07.2007
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18:45 Uhr
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TSV Geversdorf
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-
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TSV Altenwalde
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0 : 4
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Endspiel:
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Freitag
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20.07.2007
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20:30 Uhr
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Germania Cadenberge
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-
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TSV Lamstedt
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2 : 4
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Torschützenkönig des Turniers wurde Timo Elfers vom TSV Lamstedt mit 4 Treffern.
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Spiel um Platz 3: TSV Geversdorf - TSV Altenwalde 0:4 (0:0)
Freitag, 20.7.07, 18:45 Uhr. Altenwalde war von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft. Geversdorfs letztes Aufgebot wehrte sich zwar nach Kräften und tat dies in der ersten Halbzeit mit Erfolg. Nach einer Viertelstunde hatte Hannes Postel sogar die Möglichkeit, seine Mannschaft in Führung zu bringen, doch sein Torschuss ging knapp rechts vorbei. In der 23. Minute zog Rafael Smoliner aufs Tor ab, aber auch der Versuch des Altenwalders fand sein Ziel im dahinter liegenden Gebüsch.
Nach den ersten 25 Minuten bewegte sich das Spieltempo auf Trainingsniveau. Die Altenwalder ließen es gemütlich angehen und brachten so die Geversdorfer Abwehr nicht ernsthaft in Gefahr. In der 31. Minute lenkte Andreas Kloock eine Ecke für die Cuxhavener ans Außennetz.
Anschließend vergaben Tim Uppendahl (39.) und Mejzel Juseinov (41.) gute Gelegenheiten zum Führungstor. Kurz vor der Pause konnte der junge Geversdorfer Torwart Martin Jagusch zweimal glänzend parieren. Altenwalde drückte nun massiv aufs Tempo, doch ohne Erfolg.
So verstrich die erste Hälfte mit Einbahnstraßenfußball und einer hoffnungslos in die Defensive gedrückte Geversdorfer Verlegenheitself, die aus der Not zunächst noch eine Tugend machte.
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Nach dem Wechsel dauerte es noch 11 Minuten, bis das erste Tor für Altenwalde fiel. Einen schnell ausgeführten Freistoß verwandelte Jan Hendrik Schmidt zum 1:0. In der 63. Minute traf Rafael Smoliner nur das Lattenkreuz.
Nach einer Ecke für Altenwalde, die die Geversdorfer Abwehr nicht richtig abwehren konnte, fiel dann das 2:0 durch Fernando Miranda (67.). 10 Minuten später kann Mannschaftsführer Daniel Gonzales per 11-Meter, den er flach in die rechte Ecke schiebt, auf 3:0 erhöhen.
Altenwaldes letzter Treffer zum 4:0 resultiert dann in der 84. Minute aus einer verunglückten Flanke von Mejzel Juseinov, die an den hinteren Pfosten prallt und von dort ins Tor geht.
Fazit: Eine einseitige Partie, bei der den wackeren Geversdorfern, die sich erfolgreich bemühten, eine Mannschaft zu stellen, nur die Statistenrolle zukam. Altenwalde spielte im Schongang und wurde kaum gefordert. Letztendlich war das Spiel um Platz 3 ein “Muster ohne Wert”, fand aber wenigstens statt.
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Endspiel: TSV Germania Cadenberge - TSV Lamstedt 2:4 (0:3)
Freitag, 20.7.07, 20:30 Uhr. Das Wetter verhieß nichts Gutes, trüb und regnerisch war es, und unmittelbar nach dem Anstoß kam es noch schlimmer, denn den favorisierten Lamstedtern gelang gleich beim ersten Angriff die 1:0-Führung durch Frank Springer, der unbedrängt von Strafraumhöhe aus eine saubere Kombination über links vollendete.
Kein guter Start, kein gutes Omen. Cadenberge drängte zunächst lebhaft auf den Ausgleich. Carlos Rodrigues traf in der 14. Minute nur das Lattenkreuz und eine Minute danach gleich noch einmal die Latte. Wer weiß, wie das Spiel verlaufen wäre, hätten die Germanen hier den Ausgleich erzielt?
Aber es kam ganz anders. In der 16. Minute lief die Lamstedter Angriffsmaschinerie wieder präzise wie ein Uhrwerk ab, und es hieß 2:0 durch Arne Behnemann, der einen Scharfschuss in der linken unteren Torecke unterbrachte.
Auf der Gegenseite folgten zwei weitere gute Torchancen für Cadenberge durch Dejan Jankovski und Christian Köster, die nichts einbrachten. Lamstedt blieb mit gelegentlichen schnellen Vorstößen brandgefährlich. Beim Gastgeber zeigten vor allem die Neuzugänge gute Leistungen, während ein Teil der bisherigen Schlüsselspieler keine Normalform erreichte.
Die Bördekicker zeigen den besseren, einen gradlinigen Spielaufbau, halten den Ball lange in den eigenen Reihen und lassen die Germanen laufen. In der 34. Minute zischt aber ein Flachschuss von Carlos Rodrigues knapp am linken Pfosten vorbei. Der quirlige Stürmer hat etliche gute Szenen und Gelegenheiten, nörgelt aber auch häufig bei misslungenen Aktionen an seinen Mitspielern herum, anstatt sie bei guten Aktionen mit Lob anzuspornen.
Wohltuend ruhig und mannschaftsdienlich treten dagegen Dennis Rohra und Christian Köster in Erscheinung, auch Ahmet Demirlenk überzeugt durch großen Einsatz und viel Laufarbeit. Gegen Ende der ersten Hälfte zeigen sich die Hausherren sehr engagiert, spielen aber nicht präzise genug zusammen. Lamstedt erschwert ihnen das natürlich auch durch enge Manndeckung und Stören bei der Ballannahme. Unter Druck gesetzt, sind einige Germanen nicht in der Lage, den Ball zu kontrollieren, so dass es häufig zu Missverständnissen und Abspielfehlern kommt.
Pascal Schlichting feuert in der 40. Minute eine 30-Meter-Granate ab, die an den Innenpfosten klatscht und von dort ins Feld zurückspringt, wobei Torwart Patrick Hackmann keine Reaktion zeigt. Unmittelbar darauf gelingt dem TSV Lamstedt dann nach einer tollen Kombination das 3:0 durch Helge Behnemann.
Die Schützlinge von Kalli Rotermund spielen nun fast nach Belieben mit den Hausherren. In der Abwehr zeigt dabei Libero Thorsten Postel einen bärenstarke Leistung, Köpfchen und Auge, alles was er macht, hat “Hand und Fuß”.
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Drei Minuten nach der Pause folgt dann der nächste Nackenschlag für Cadenberge, diesmal durch Daniel Knüppel, der eine perfekte Kombination über links mit einem ebenso gelungenen Volleyschuss aus der Mitte heraus zum 4:0 für Lamstedt abschließt. Dabei machte Torwart Hackmann keine gute Figur. Bei Lamstedt war aber auch fast jeder Schuss ein Treffer, während sich auf Germanenseite das Schusspech nicht abschütteln lässt.
In der 53. Minute geht dann ein Schrägschuss von Andre Martens zur Abwechslung mal über das Tor. Die Lamstedter ziehen ihr Spiel von hinten heraus schön weit auseinander, während bei Cadenberge das Spiel ohne Ball (freilaufen und anbieten bei Ballbesitz) kaum stattfindet.
Erst in der 58. Minute kommen die Germanen zu ihrer ersten Torchance der zweiten Halbzeit durch Carlos Rodrigues. In der 67. Minute holt Lamstedts Torwart Steffen Hamann den frei auf ihn zustürmenden Thomas Peycke durch eine Grätsche an der Torraumgrenze von den Beinen. Dafür gibt es gelb vom resoluten Schiedsrichter Tobias Ostrowski (TuRa Hechthausen). Den fälligen Elfmeter verwandelt Dejan Jankowski sicher zum 1:4-Ehrentor für Cadenberge (73.).
In der 79. Minute erkämpft sich Dennis Rohra am 16er einen Ball, den die Lamstedter Abwehr vertändelt, und zeigt dabei seinen Stürmerkollegen, wie man mit einer präzisen Bogenlampe Bilderbuchtore erzielt - nur noch 2:4.
Mehr wurde dann aber nicht mehr daraus, das Wetter war wohl zu schlecht, die Motivation 10 Minuten vor Schluss auch nicht mehr allzu groß, und überhaupt - Lamstedt hatte sich den Sieg verdient - das dachten wohl auch die Germanen und ließen es dabei bewenden.
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4. Turniertag
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23.7.07 Das erhoffte Fußballfest bei den Endspielen des Herbert Gluth-Turniers fiel buchstäblich ins Wasser. Nicht nur, dass der Himmel kein Einsehen hatte und Krokodilstränen vergoss, auch die Leistungen der beiden hiesigen Vereine, TSV Geversdorf und Germania Cadenberge, waren in der Endrunde nicht dazu angetan, Freude aufkommen zu lassen. Zu groß war die Überlegenheit des TSV Altenwalde, der das Spiel um Platz 3 gewann.
Foto: Geversdorfs Torwart Martin Jagusch versucht eine Faustabwehr (Klick vergößert).
Auch der TSV Lamstedt dominierte über weite Strecken des Endspiels und ließ die Cadenberger Mannschaft erst zum Ende der Partie zweimal treffen. Mehr dazu hier ...
Foto: Bis auf die Haut durchnässt, hat sich die Cadenberger Mannschaft zur Siegerehrung versammelt. (Klick vergrößert). |
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