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Fußballspiele der 1. und 2. Herren am Sonntag, dem 20.05.2007
2. Kreisklasse: TSV Germ. Cadenberge II - SF Sahlenburg II 1:5
Bezirksliga: TSV Germ. Cadenberge - FC Land Wursten 0:3
Beide Spiele fanden im Sophienparkstadion statt. Zum Saisonausklang waren beide Mannschaften nach der Partie der 1. Herren zu einem kleinen Umtrunk seitens der Abteilung und des Förderkreises eingeladen. Auch alle Fans hieß man willkommen.
Jens Schumacher am Ball |
Gefahr für Germanias Tor |
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Der Cadenberger Mittelstürmer bestritt sein letztes Spiel in der ersten Herren und wurde nach Spielende für seine aktive Zeit bei Germania, in der er viele wichtige Tore schoss, besonders geehrt.
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Eine unübersichtliche Situation vor dem Tor. Wie es scheint, versucht Domenic Karberg (am re. Pfosten) den Ball wegzuköpfen oder an einen Kopfball des FC LW-Stürmers (re.) zu kommen.
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Rund 150 Zuschauer hatten sich zum Spiel der Ersten eingefunden und glaubten lange Zeit an einen positiven Ausgang. Doch das Blatt wendete sich in den letzten 15 Minuten zu Ungunsten der Germanen, die unbekümmert mitspielten und diesmal wieder viel Einsatz und “Leben” zeigten. Am Ende setzte sich aber doch die Cleverness des Tabellendritten aus Land Wursten durch.
Abschied von Torwart Ramm |
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Christian Ramm spielte 3 Jahre lang für den TSV Germania und wechselt nun zum FC Basbeck-Osten in die Kreisliga. Wilhelm Has vom Förderkreis und Abteilungsleiter Peter Heinßen (re.) bedanken sich bei ihm und wünschen ihm künftig viel Erfolg.
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In diesem Jahr wurde auch wieder der "Spieler des Jahres" aus den Reihen der 1. Mannschaft durch das Publikum gewählt. Stimmzettel gab es bei Kassierer “Fuge” und beim stellvertretenden Fußball-Abteilungleiter, Thomas Kuhn. Die Abteilung verlieh erstmalig einen Wanderpokal an den Spieler des Jahres 2006/2007.
Der Förderkreis übernahm den Tresendienst und führte eine Wurstverlosung durch. Wilhelm Has moderierte die Veranstaltung und nahm zahlreich Ehrungen für verdiente Helfer und Sportler vor.
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Spieler des Jahres 2006/2007 |
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Thomas Peycke (re.) wurde vom Publikum zur überragenden Spielerpersönlichkeit dieser Saison gewählt und mit einem Wanderpokal ausgezeichnet. Er muss also noch mindestens zwei Jahre in der 1. Mannschaft spielen, um die Trophäe behalten zu dürfen. Thomas bleibt dem Verein auf jeden Fall erhalten und wird in der kommenden Serie als lizensierter Trainer die A-Junioren übernehmen.
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Fußball 1. Herren: TSV Germania Cadenberge - SG Lühe 2:0 (0:0)
6.5.07 Ein weiterer Schritt nach vorne!
Kommentar zum Spiel von Cadenberges Trainer, Eckhard Bock:
“Mit dem Spiel bin ich 100 Prozent zufrieden und denke, das war der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Es sind drei Punkte, die wir uns nicht unbedingt erspielt haben, aber durch hervorragenden Einsatz auch in dieser Höhe verdient haben. Wenn wir unsere
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Dejan Jankovski
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Cadenberges 2. Spitze bei der Ballannahme. Er schoss das 2:0.
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Konterchancen noch besser ausgenutzt und herausgespielt hätten, wäre noch mehr drin gewesen. Aber man muss auch so fair sein zu sagen, dass Lühe in der 1. Halbzeit ein, zwei gute Torchancen ausgelassen hat und in der 90. Minute noch einen Pfostenschuss hatte. Das war ein unbequem zu spielender Gegner.
Ich habe vor dem Spiel bei der Besprechung gesagt: 'Wer heute die größten
Jan-Christoph Hinke |
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JC zeigte viel Offensivgeist und bot eine starke Partie.
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Kraftreserven hat und wer den größten kämpferischen Elan auf dem Platz zeigt, der wird heute als Sieger vom Platz gehen.' Ich denke, das haben wir getan. Ein Kompliment an Felix Riedel und an Domenic Karberg, die ihre Sache hervorragend gemacht haben. Auch an unseren Libero Thomas Peycke, der in der 2. Halbzeit das richtig gemacht hat, was man in so einer Situation tun muss: Ganz klar die Bälle hinten rausspielen ohne viele Schnörkel. Das hat mir in der 2. Halbzeit noch wesentlich besser gefallen als in der ersten.
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Björn Hackländer
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Mit einem schnellen Antritt hängt er seinen Bewacher ab.
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Björn Hackländer ist ein Spielertyp, der von seinen Sprintqualitäten lebt, von seiner Schnelligkeit. Björn ist allerdings aufgrund seiner einjährigen Verletzungspause noch arg im Rückstand. Mehr als 45 Minuten sind zur Zeit absolut nicht drin. Sonst ist er ein hervorragender Mann. Er hat das wichtige Tor zum 1:0 gemacht. Das lag auch an der tollen Vorarbeit von Dejan Jankovski. Durch seine Größe hatte Björn den Vorteil, dass er Dejans Flanke nur noch einzunicken brauchte aus drei Metern.
Tobias Steffens |
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Tobias leistete ein großes Laufpensum, war im Abschluss aber nicht konzentriert genug.
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Beim zweiten Tor soll angeblich der Linienrichter auf der anderen Seite einen Ausball angezeigt haben. Der Schiedsrichter hat aber nicht gepfiffen. Wir haben dann weitergespielt. Das ist unser gutes Recht, und daraus haben wir dann das 2:0 gemacht.
Zu Tobias Steffens: Tobi hat heute nicht ganz so gut gespielt, wie man das normalerweise von ihm kennt. Wenn ihm die ersten zwei,
Nach dem Spiel |
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Dejan (Mitte) mit Sohn Jeremy und Tochter, li. Tobias Steffens, re. Christian Peycke (Spielführer).
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drei Aktionen misslingen, lässt er schnell mal die Ohren hängen. Er ist ein Spieler, der viel Zuspruch braucht. Wenn es aber bei ihm läuft, ist er nicht zu halten. Heute war es nicht ganz so, obwohl er spielerisch sicherlich einer unserer stärksten Leute ist. Er hat zwei ganz dicke Torchancen ausgelassen, nicht verwertet.
In der zweiten Halbzeit haben wir wesentlich stärker gespielt als in der ersten, und ich meine auch, dass wir ihnen konditionell überlegen waren. Ich denke, dass wir jetzt einen großen Schritt gemacht haben. Lühe kann uns nicht mehr einholen. Wir sind 11 Punkte vor ihnen. Ich muss sagen, die Moral war heute richtig gut. Sicherlich, die eine oder andere Konterchance hätten wir ein bisschen besser ausspielen sollen. Dann wäre da bestimmt noch ein besseres Ergebnis herausgekommen.”
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Fußball 1. Herren: TSV Germania Cadenberge - VfL Stade 1:1 (1:0)
20.4.07 Beachtliches Remis gegen den Tabellenführer
Vor rund 120 Zuschauern gelang es Germania Cadenberge am Freitagabend nach großem Kampf, dem haushohen Favoriten, VfL Stade, zwei Punkte abspenstig zu machen und die Gäste weitgehend in Schach zu halten.
In Abwesenheit von Trainer Eckhard Bock hatte sich dessen Vertreter, Co-Trainer Reiner Blohm, eine besondere Taktik überlegt und seine Mannschaft hervorragend auf die spieltechnisch überlegenen Gäste eingestellt.
Selbstbewusste Cadenberger hielten dagegen |
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Cadenberges Mannschaftsführer, Christian Peycke (am Ball), machte ein hervorragendes Spiel, ebenso wie sein Bruder Thomas (re.), der mal eben eine Verschnaufpause eingelegt hat.
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So traten die Hausherren gegenüber dem verkorksten Spiel in Harsefeld stark verbessert auf. Mit hohem Einsatz, aber auch sehr selbstbewusst und viel forschem Attackieren brachten sie den Spielfluss der Gäste ein ums andere Mal ins Stocken.
Der beste Sturm der Bezirksliga bekam dadurch Ladehemmung und verfehlte sein Ziel bis auf eine ”Ausnahme”. Cadenberge konnte frühzeitig durch Jens Schumacher die Führung erzielen, nachdem Jan-Christoph Hinke sich den Ball erkämpft und mustergültig den Mittelstürmer der Germanen bedient hatte.
Im Mittelfeld wirbelte bei den Hausherren die junge Garde. Zwar brachte sie angesichts des gegnerischen Druckes wenig Konstruktives zustande, war dafür aber um so erfolgreicher im Unterbinden der Stader Angriffsbemühungen. Allen voran Felix Riedel, der nach einigen anfänglichen Unsicherheiten immer stärker wurde und schließlich kaum in seinem Eifer zu bremsen war, nur durch den Schiri mit einer gelben Karte.
Auch Christian Peycke lieferte sich mit seinem Gegenspieler, dem Stader Außenstürmer Malte Handke (Nr. 15), packende Duelle, musste für seine kompromisslosen Attacken aber auch die gelbe Karte einstecken.
Kurz vor dem Wechsel hatten die Stader die besten Chancen, die sie aber nicht nutzen konnten, und so ging es mit der knappen 1:0-Führung für Germania in die Pause.
Des Torwarts sichere Beute ... |
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Stades Torhüter, Sven Seebeck, fängt eine zu kurz getretene Ecke der Gastgeber ab, während sich sein Mannschaftsführer, Marcel Wiebusch, klein macht, um ihm dabei nicht im Weg zu stehen.
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Es folgte ein forcierter Sturmlauf des Tabellenführers auf das Cadenberger Tor, der schließlich in der 57. Minute von Erfolg gekrönt war. Michael Köster konnte für die Gäste zum 1:1 ausgleichen. Dabei blieb es schließlich, auch wenn der VfL weiterhin beste Chancen vergab oder aber dessen Angriffsversuche in der vielbeinigen Cadenberger Abwehr versandeten.
Torwart Christian Ramm hielt einige Male ausgezeichnet, wurde aber kaum mehr als im üblichen Rahmen beschäftigt, weil seine Vorderleute meistens klären konnten. Noch einmal kam Germania ins Wanken, als Mannschaftsführer Christian Peycke wegen einer unbotmäßigen Bemerkung 15 Minuten vor Schluss das Feld verlassen musste.
“Jetzt erst recht”, gab Dejan Jankovski daraufhin trotzig die Parole aus, und er sollte Recht behalten. Auch die lange Nachspielzeit von 6 Minuten überstanden die wackeren Germanen schadlos und durften sich danach über einen der bemerkenswertesten Punkte dieser Saison freuen.
Germania Cadenberge: Christian Ramm, Thomas Peycke, Sascha Tollkühn, Jan-Christoph Hinke, Torsten Drochner, Thorben Bornhöft, Christian Peycke (M), Felix Riedel, Jens Schumacher, Dejan Jankovski, Tobias Steffens. Auswechselspieler: Marten Schruteck, Andre Olsowski, Dennis von Rüsten, Patrick Hackmann (2. Tw.). Trainer: Reiner Blohm. Betreuer: Rainer Gerdts.
VfL Stade: Sven Seebeck - Michael Wiebusch, Timo Woller, Matthias Bassen, Boris Höper - Marcel Wiebusch (M), Walerij Hettich, Steffen Kamps, Lars Sylvester - Michael Köster, Malte Handke. Auswechselspieler: Julian Feige, Björn Finke, Felix Sude, Lukas Chromow. Trainer: Stefan Buchholz. Betreuer: Manfred Käthner.
Stimmen zum Spiel:
Stefan Buchholz, Trainer des VfL Stade: “Obwohl wir immer von allen Vereinen als der große Favorit hingestellt werden, hätte ich vor dem Spiel schon gesagt: ‘Ich könnte mit einem Unentschieden leben’. Nach den Chancen, die wir in der 2. Halbzeit gehabt haben, wobei Cadenberge wohl nur zweimal auf unser Tor geschossen hat, und wir 10, 12 hochkarätige Chancen hatten, kann ich mit dem Unentschieden überhaupt nicht mehr leben.
Das 1:1 enttäuscht mich ziemlich, weil Cadenberge ja auch die Mannschaft mit den meisten Gegentoren war, und wir die meisten Tore geschossen haben. Da kommt im Endeffekt zu wenig bei rum. Von unserer Chancenverwertung bin ich heute maßlos enttäuscht, das muss ich ganz klar sagen.
Das Spiel war nach meinem Geschmack auch zu hektisch, zum Teil zu unfair. Der Schiedsrichter hat es nicht in den Griff gekriegt, da mal die Fouls und die Härte zu unterbinden, hat zu spät eingegriffen. Das war alles in allem kein schöner Freitag.
Allerdings sind wir weiter ungeschlagen, und nur von daher kann ich dem Unentschieden noch etwas Gutes abgewinnen. Es wär natürlich schön gewesen, denn vor dem Spiel brauchten wir noch 8 Punkte, um endgültig Meister zu werden. Wenn wir gewonnen hätten, wären es nur noch 5 Punkte gewesen. Na gut, nun müssen wir eben ein bisschen anders rechnen.
Wir haben unser taktisches System vor der Saison komplett umgestellt. Wir spielen mit einer Viererkette hinten und mit einem Vierer-Mittelfeld in einer Rautenformation, Das fängt an, Früchte zu tragen, weil die Spieler das sehr gut umsetzen.
In der Kabine habe ich gesagt, dass mir in der ersten Halbzeit so insgesamt 15 Prozent Spannung gefehlt hat bei allen Spielern. Insofern kann ich heute keinen Spieler so richtig herausheben. Jeder Spieler hat heute für seine Verhältnisse auch schwache Aktionen gehabt, die wir sonst in dieser Häufigkeit nicht haben. Es ist zwar immer noch ein vernünftiges Niveau, das wir abgeliefert haben, aber man sah an diesem Spiel heute, dass bei jedem so 10, 15 Prozent fehlten. Höchstens den Keeper kann man da ausnehmen, wenn er denn so zwei-, dreimal eingreifen musste, war er hellwach. Ansonsten ist es Durchschnitt gewesen.
Zur Person: Ich habe die B-Lizenz seit 16 Jahren und in Ahlerstedt/Ottendorf in der Bezirksklasse mit der 2. Herren angefangen. War dann beim MTV Hesedorf in der Bezirksliga, ein Jahr beim TSV Mulsum in der Landesliga, hab dann drei Jahre den SV Ahlerstedt/Ottendorf gehabt. Das ist bis dato auch meine erfolgreichste Zeit gewesen. Wir haben damals zweimal in der Landesliga um die Meisterschaft mitgespielt, dann den Bezirkspokal 2002 gewonnen im Endspiel gegen den VfL Stade.
Ich bin geborener Kutenholzer, komme dort her, aber hab dann 5 Jahre beim VfL Stade und 4 Jahre in Ahlerstedt gespielt, wo ich auch meine Frau kennengelernt habe. Sie hat dort bei den Damen im Tor gestanden, und insofern bin ich auch in Ahlerstedt verwurzelt. Als Spieler war ich Stürmer, und je älter man wurde, desto mehr wurde man nach hinten genommen, wie es so üblich ist.”
Cadenberges Trainer Reiner Blohm: “Gegenüber unserem letzten Spiel in Harsefeld waren wir heute nicht wiederzuerkennen. Riedel hat gut gespielt, muss ich sagen, alle Achtung! Gekämpft bis zum Umfallen, ein toller Erfolg. Christian Ramm hat gut gehalten. Beim Gegentor haben wir aber hinten ein bisschen gepennt.
Das war ein wichtiger Punkt. Jetzt haben wir 31. Darauf kann man aufbauen. Ich bin total überrascht und auch erstaunt, was für Fähigkeiten Unsere eigentlich haben. Kämpferisch war das enorm. Felix hat nachher Verteidiger gespielt, weil Sascha Tollkühn den Hettich hatte. Ich bin noch ganz heiser. Jens Schumacher habe ich nach 65 Minuten rausgenommen. Dafür kam Marten Schruteck, der vorne etwas frischen Wind gebracht hat. Es war eine gute, geschlossene Mannschaftsleistung. Hettich hat gegen Sascha keinen Stich bekommen, er hat ihn gut eingedeckt. Hinten standen wir auch gut. Wir haben heute in den neuen weiß-grünen Trikots von Kr*mb*cher gespielt, die wollten sie unbedingt anziehen.
(Anm. d.Verf.: Der letzte Absatz war nicht unbedingt fürs Mikro bestimmt, sondern entstammt einem Live-Telefonat unmittelbar nach dem Spiel zwischen den beiden Cadenberger Trainern, dessen Mitschnitt offenbar nicht unerwünscht war ;-))
Weiter im Interview mit Reiner Blohm: Ich muss sagen, dass unsere Einteilung gut funktioniert hat. Vorne hatten wir Jens Schumacher, dahinter Dejan und Tobias, im Mittelfeld die Jungen mit Christian, das klappte sehr gut. Sie waren heute eng am Mann, was letzte Woche gar nicht der Fall war. Es war entscheidend, dass wir unserem Gegner den Schneid abgekauft haben. Sascha Tollkühn hat gegen Hettich super gespielt. Auch Felix Riedel und Christian Peycke als Kapitän, aber eigentlich war es eine geschlossene Mannschaftsleistung, Jeder war für jeden da. Auch die beiden Einwechselspieler, die rein kamen, haben sich nahtlos eingefügt. Marten Schruteck hat gleich etwas Dampf gemacht.
Sowohl die jungen als auch die alten Leute haben gute Leistungen gezeigt. Rambo (Christian Ramm) war ein sicherer Rückhalt. Nur beim Tor sahen wir ein bisschen alt aus, muss ich sagen. Wenn da die Abstimmung besser gewesen wäre ... Felix Riedel hatte im Mittelfeld den Ball. Er wurde dann von hinten gestoßen. Wenn er umgefallen wäre, hätten wir einen Freistoß bekommen. So standen sich Riedel und TD (Torsten Drochner) im Wege. Es war nicht klar, wer zum Ball geht.
Ich muss sagen, die Mannschaft hat Leben gezeigt. Sie können das, wenn sie wollen. Natürlich ist es eine besondere Motivation, wenn man gegen den Tabellenführer 1:0 in Führung geht und das längere Zeit halten kann, auch das 1:1. Das gibt der Mannschaft wieder Mut für die nächsten Spiele.”
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Kurzmeldungen |
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Am Sonntag, dem 20.5.07 fand nach den beiden letzten Heimspielen der 1. + 2. Herren ein Saisonausklang für Spieler und Fans auf dem Sophienpark-Sportplatz am Alten Postweg statt. Mehr dazu hier ... Fotos vom Saisonabschluss 2006 hier sowie auf cadenberge-online hier ...
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Bezirksliga, Sonntag, 6.05.2007, 15:00 Uhr: TSV Germania Cadenberge (8.) - SG Lühe (16.) 2:0 (0:0)
1:0 (64.) Björn Hackländer 2:0 (76.) Dejan Jankovski
Foto: Björn Hackländers Tor per Kopf zum 1:0. Klick vergrößert.
Kommentar zum Spiel + Fotos ...
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Bezirksliga, Sonntag, 29.4.07, 15:00 Uhr: TSV Altenwalde (12.) - TSV Germania Cadenberge (8.) 2:2
0:1 (55.) Dejan Jankovski 1:1 (60.) Stefan Schlie 1:2 (86.) Björn Hackländer 2:2 (88.) Nils Fenner
Germania wieder in Unterzahl ab 58. Min. nach Platzverweis von Patrick Hackmann. Dennoch wäre beinahe noch der Auswärtssieg geglückt.
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Bezirksliga, Freitag, 20.4.07, 19:30 Uhr: TSV Germania Cadenberge (8.) - VfL Stade (1.) 1:1
1:0 (12.) Jens Schumacher 1:1 (57.) Michael Köster
Dank einer starken kämpferischen Leistung spielte Germania gegen den Tabellenführer unentschieden.
Jens Schumacher (Nr. 9) nutzte eine schöne Hereingabe von Jan-Christoph Hinke zur frühen Führung. Danach verteidigte Cadenberge seinen Vorsprung lange Zeit und brachte schließlich das Remis nach 96 Minuten selbst in Unterzahl noch über die Runden.
Ein fast fassungsloser Trainer, Reiner Blohm (li.), der den verhinderten Eckhard Bock vertrat, und jubelnde Germanen, re. Dennis v. Rüsten, nach dem Schlusspfiff.
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