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Fasching im MarC 5 - die Vorschau
Dies war die Vorschau vom 19.01.07: Die Cadenberger Faschingszeit steht bevor. Wie man hört, werden in Cadenberge und Umgebung schon fleißig Kostüme genäht oder vorhandene Masken herausgeputzt, Termine beim Kostümverleih arrangiert und Schminke, Konfetti und Luftschlangen griffbereit gelegt.
 Am Samstag, dem 03. Februar 2007, geht’s los. Das Kappenfest startet um 20.00 Uhr auf dem bunt geschmückten Bürgersaal im MarC 5. Vollständig Maskierte haben bis 20.30 Uhr freien Eintritt.
 Die beste Maske wird mit 100 Euro prämiert. Die Entscheidung über das beste Kostüm fällen in diesem Jahr erstmals die auf dem Saal anwesenden Gäste. Mit einem Stimmzettel sind die Besucher aufgefordert, die beste Maske zu wählen. Neben einer großen Tombola können die Gäste auch bei einem Schätzspiel Preise gewinnen. Der Festausschuss und das Wirtsehepaar, Ute und Hans-Hermann Köster, hoffen wieder auf ein volles Haus!
Unter dem traditionellen Motto “Ein Herz für Kinder” steht am Sonntag, dem 04. Februar 2007, die große Kinderfaschingsfete auf dem Programm. Um 14.30 Uhr beginnt die Maskerade für den Nachwuchs. Wie in jedem Jahr werden sich sicher auch am Sonntagnachmittag wieder viele phantasievoll kostümierter “Kiddies” auf dem Saal einfinden, um vom Festausschuss mit Musik und Spielen unterhalten zu werden, zu tanzen, zu singen und miteinander fröhlich zu sein.
 Ein leckerer Höhepunkt soll auch in diesem Jahr wieder die berühmte Eispolonaise sein mit ihrem Zug durch Saal und Küche des Restaurants MarC 5, wo die eiskalte Süßspeise allen "Naschkatzen" persönlich vom Festausschuss überreicht wird. Zum Abschluss des Kinderfaschings erhält dann jedes kostümierte Kind noch einen Preis.
Musikalisch werden unsere beliebten Diskjockeys, Schorsch und Eckhard, für viel Stimmung sorgen und den Tanzwütigen auf beiden Festen ordentlich einheizen.
Der TSV Germania Cadenberge dankt auf diesem Wege allen Gönnern und Gewerbetreibenden, die das Cadenberger Faschingsfest in so hervorragender Weise mit tragen, für ihre großzügigen Spenden und Unterstützung!
Jörg Jungclaus Schriftführer und Jugendwart
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Kappenfest 2007 - ein Klick auf die eingebetteten Bilder zeigt größere Aufnahmen
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Kinderfasching 2007
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Stimmung auf dem Saal
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Jörg Jungclaus führte die Eispolonaise an
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(Shift +) Klick auf die Fotos zeigt größere Aufnahmen
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Marienkäfer-Rennen der Kleinsten
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Die DJs Schorsch Heinßen (li.) und Eckhard Bock (re.) vor ihrem Bild von Jan Hoffmann
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Kehraus - Die Luftballons kehren zum Boden zurück
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3./4.2.07 Auch in diesem Jahr hatten die rührigen Organisatoren der beiden tollen Tage des Cadenberger Faschings weder Mühe noch Kosten gescheut, um ihren Vereinskameraden, Mitbürgern und Gästen ein unterhaltsames Wochenende mit viel Stimmung, Musik und Spaß zu bieten. Wie viel Arbeit hinter diesen beiden Veranstaltungen steckt, kann man sich dabei kaum vorstellen.
Die Jüngsten und deren Eltern wussten das zu schätzen und strömten in Scharen zum Kinderfasching herbei. Beim Kappenfest am Samstagabend wäre hingegen angesichts des hohen organisatorischen Aufwandes ein regerer Zuspruch der Erwachsenen willkommen gewesen. Doch insgesamt waren die Veranstalter mit den Besucherzahlen noch zufrieden, auch wenn so manche Abteilung diesmal durch Abwesenheit glänzte, insbesondere die Fußballer - bis auf wenige Ausnahmen.
Das mag vielleicht an der Vielfalt anderer Attraktionen gelegen haben oder an einer schwindenden Identifikation mit dem eigenen Verein. Bei der “Manöverkritik” wurde darüber diskutiert, wie man die Abteilungen wieder mehr ins Boot holen kann, denn “nur einmal im Jahr ist Karneval”, frühestens also wieder im Jahr 2008.
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Notizen am Rande
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19.1.07 Verein:
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Germanias Festsaison erlebt ihren traditionellen Höhepunkt beim Kappenfest und Kinderfasching immer schon früh im Jahr - am ersten Wochenende im Februar. Eine Vorschau auf die “tollen Tage” hat Jörg Jungclaus verfasst.
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3.2.07 Kappenfest:
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Und wieder einmal ging es rund beim TSV Germania zur Faschingszeit. Ein bunt geschmückter Bürgersaal lud am Samstagabend ein ins MarC 5 zum Tanzen und fröhlich sein, wovon jung und alt ausgiebig Gebrauch machten. Die vier prämierten Masken waren allesamt sehr originell, meist selbst gefertigt und ausgesprochen witzig. Diesmal hatte das Publikum das Sagen, und es entschied sich für die “jungen Alten”, Sabrina, Melanie und Gitta, die auf alt getrimmt und “frisch aus dem Altersheim kommend” die meisten Stimmen und den größten Beifall erhielten. Nach der Preisverleihung wurde fleißig das Tanzbein geschwungen, getrunken, gegessen, geflirtet und gesungen - wie lange noch, stand in den Sternen. Gegen Morgen dürften die letzten nach Hause gegangen oder gewankt sein, je nach dem Pegel, der unterschiedlich hoch oder flach in dieser Nacht stand. Schauen Sie selbst in der Foto-Collage links, was es für Masken gab, wer sich für eine Aufnahme zur Verfügung stellte und - bereitwillig oder unfreiwillig, wenn’s nicht anders ging - im Bild festgehalten wurde.
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4.2.07 Kinderfasching:
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Auch in diesem Jahr war die Kindermaskerade wieder sehr gut besucht. Rund 325 meist noch sehr junge Gäste feierten auf dem Saal des MarC 5 am Sonntagnachmittag Karneval. Der Festausschuss hatte für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt, und die beiden Diskjockeys Schorsch und Eckhard hielten die Kinder mit Musik und flotten Sprüchen bei Laune. Jörg Jungclaus fungierte als Spielleiter, und ein erprobter Helferstab war eifrig bei der Sache. Viele Eltern stärkten sich bei Kaffee und Kuchen und beobachteten das lustige Treiben von den Tischen aus oder mischten sich selbst unter die Kinderschar, um mitzutanzen oder mitzuspielen. Ein Höhepunkt war natürlich wieder der Zug durch Saal und Küche ins Bistrorante des MarC 5 zum Eis holen, die Eispolonaise.
Limbotanz (Foto, Klick vergrößert), Angelspiel, eine wilde Luftballonjagd und auch das beliebte “Bobby-Car-Rennen” für die Kleinsten rundeten den Nachmittag ab, an dessen Ende sich jedes Kind einen schönen Preis aus einer großen Palette gestifteten Spielzeugs und anderer schöner Dinge aussuchen durfte. Das Abschneiden der Luftballontrauben von der Decke mit genehmigten “Platt machen” war dann sozusagen der vorgezogene Aschermittwoch, ein Kehraus, den nur die Muntersten noch zustande brachten. Bloß der Festausschuss hatte noch keinen Feierabend. Auf ihn wartete neben einem Essen zur Regeneration der an zwei Tagen verbrauchten Energie auch noch Manöverkritik, die aber zügig abgewickelt wurde. Soviel Karneval an einem Wochenende kostet ganz schön Kraft, und manche sollen dabei nicht einmal zum Schlafen gekommen sein. Mehr dazu s. links ... |
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